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Ich habe wieder einmal Bomb Busters gespielt (vgl. Folge #408). Nur diesmal mit anderen Mitspielern. Und siehe da: Es war ein vollkommen anderes Spielerlebnis und ich habe wieder viel über mich gelernt.
Dieses Spiel setzt auf Kooperation. Wenn man nicht kooperiert, explodiert die Bombe und die Runde ist vorbei.
Wie fast in allen Lebensbereichen, kommt es auch bei diesem Spiel auf die Art und Weise an,
**wie** man mit seinen eigenen Emotionen umgeht. Denn nur wer sich seiner eigenen Emotionen bewusst ist, ohne in ein unbewusstes Reaktionsmuster zu fallen, kann im Umgang mit Anderen seine eigenen Reaktionen bewusst wählen.
Sei Heng Yi schreibt:
_“Gelassen der Unwegsamkeit des Lebens zu begegnen, die Ruhe, Kraft und Ausdauer in dir selbst zu etablieren, um, egal was kommt, es meistern zu können […].“ _
**Gelassen der Unwegsamkeit des Lebens begegnen …**
bzw. in diesem Fall:
**Gelassen den Reaktionen und Haltungen der Mitspieler begegnen …**
Das ist nicht immer einfach und ist doch so wichtig in unserer Arbeit in der Internen Revision.
Hier begegnen wir in unseren Revisionspartnern anderen Interessen und anderen Haltungen.
Alles, was einen diesbezüglich triggert bzw. zu einer Reaktion herausfordert, ist es wert zu betrachten. Denn genau hier könnte ein Lernfeld für uns liegen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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Die Feuer in LA haben hatten wir ja schon mal in Folge #364. Diesmal geht es um die juristische Aufarbeitung und die Schuldfrage.
Es gibt erdrückende Indizien…
– Die Daten von Kameras, Handy und Uber verorten einen Uber-Fahrer wurde kurz nach Mitternacht am Neujahrstag präzise an der Stelle, an der das Lachman Fire gelegt wurde.
– Er soll bei Chat-GPT die Frage eingetippt haben, ob man schuldig sei, wenn man mit einer weggeschnippten Zigarette ein Feuer auslöse.
… und offene Fragen
– Bedeutet dies, dass der Uber-Fahrer am Palisades Fire Schuld hat?
– Welche scheinbaren Kausalitäten gilt es zu hinterfragen?
– Wer bezahlt den Staranwalt?
In diesem Podcast geht es um den inneren Zwiespalt zwischen einer verlockenden Abkürzung und dem zeitintensiveren Weg.
Unsere Revisionspartner sollte sich auf uns verlassen können, dass wir uns die Sache aus verschiedensten Perspektiven ansehen und alle expliziten und impliziten Annahmen konsequent hinterfragen.
Wenn wir dann kleinlich im Großen sind, können wir im Kleinen großzügig sein.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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„Alle haben es gewusst.“ „Man hat nur nicht hinschauen wollen.“
„Sehr häufig bestimmte die Sorge um den Ruf […] das Handeln […]“
„Der Ruf […] – er ist offenbar häufig das schützenswertere Gut.“
Ja, es geht um einen Skandal – nicht aber um die MaRisk oder sonstige Regulatorik.
Es geht um sexuelle Übergriffe von Lehrern auf Schülerinnen an einem Erfurter Gymnasium.
In diesem Podcast schildere ich einen Fall einer jungen Frau von der Deutschen Bank, der ähnliches widerfahren war.
Die Betroffene selbst hatte in einem Vortrag über ihren Fall der sexualisierten Gewalt ihr gegenüber berichtet. Sie ging gegen die Deutsche Bank vor Gericht. Ich bezweifle, dass viele Frauen so mutig sind.
Diese junge Frau hatte Glück, weil sich aufgrund der Presseberichterstattung die Ehefrau eines Top-Managers aktiv eingeschaltet hat.
Dieses aktive „wegschauen“, weil man um den Ruf besorgt ist, kann es nicht sein.
Zwar ist auf den ersten Blick die Organisation nicht direkt von sexuellen Übergriffen betroffen, aber indirekt ist die Organisation betroffen. Denn die aus diesem Verhalten entstehende Unternehmenskultur wird dies zeigen. Auch wenn eine Kultur nicht wirklich greifbar ist,
entfaltet sie eine große Wirkung in das Unternehmen hinein und darüber hinaus.
So gesehen halte ich es für sehr naiv, eine Kultur, die sexuelle Übergriffe zulässt, zu akzeptieren. Denn diese schadet einer Organisation – und ganz besonders ihrem Ruf.
Im Vergleich zu Geld sollte die Menschenwürde immer das schützenswertere Gut sein.
Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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In dieser Folge geht es erneut um einen der größten Skandale in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: die Vorkommnisse beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).
Nach mehr als drei Jahren Ermittlungsarbeit hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen die ehemalige Intendantin Patricia Schlesinger erhoben.
– Wie konnte es zu dieser „organisierten Verantwortungslosigkeit“ kommen?
– Warum konnten Kontrollmechanismen versagen?
– Wo haben sie von vornherein gefehlt?
– Welche Lehren kann die Interne Revision aus diesem Fall ziehen?
Basis ist der Artikel „Anklage, also doch“ von Aurelie von Blaszekovic (SZ, 12.12.2025)
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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Manchmal wird man in der Internen Revision unter Druck gesetzt.
Druck kann verschieden aussehen: knappe Zeit, anstehende Termine, fällige Entscheiden, echte oder zugeschobene Verantwortung, Aufzeigen möglicher Konsequenzen, … Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Der Druck manifestiert sich auch im Körper: Atemnot, einem Gefühl der Enge oder einer Last auf den Schultern, verkrampfte Muskulatur, usw. Das ist nicht schön. Der eigene Körper signalisiert hier: Moment mal, da stimmt was nicht.
Wer die Signale seines Körpers hört, kann diese nutzen, um sich aus so einer Drucksituation zu befreien.
In diesem Podcast schildere ich eine Situation, in der auf mich Druck ausgeübt wurde und wie ich mich aus dieser Drucksituation befreit habe.
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„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
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In diesem Podcast teile ich folgenden katastrophalen Gesprächsstart mit Ihnen:
Der Prüfungsleiter hat mit dem Revisionspartner einen Termin für die Ergebnisbesprechung vereinbart und den Berichtsentwurf vorab zur Verfügung gestellt. Inhaltlich geht es um nichts Dramatisches. Es sind einige Kleinigkeiten, die zum Teil sogar schon während der Prüfung behoben wurden.
Die Interne Revision wird von einer vollkommen aufgelösten Assistenz in Empfang genommen:
„Also der Termin, ja das wird wohl nichts werden. Der Chef hat mich angerufen
und mir gesagt, dass er heute auf keinen Fall besprechen könne. Er müsse sich da zuerst mit seiner Abteilungsleiterin dazu abstimmen. Und außerdem ist er jetzt gar nicht da.“
Wie würden Sie in dieser Situation reagieren?
Der Podcast zeigt Ihnen einen möglichen Weg aus dieser Misere – trotz katastrophalem Start.
Was immer helfen kann:
– auf die „Metaebene“ gehen.
– Ruhe bewahren: Nicht provozieren lassen, sondern mit Gelassenheit reagieren.
– Pragmatismus: Die Situation mit einem „Aha“ quittieren und den Termin stattdessen konstruktiv mit den anwesenden Personen (z.B. der ebenfalls eingeladenen Abteilungsleiterin) durchführen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
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„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
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