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Manchmal wird man in der Internen Revision unter Druck gesetzt.
Druck kann verschieden aussehen: knappe Zeit, anstehende Termine, fällige Entscheiden, echte oder zugeschobene Verantwortung, Aufzeigen möglicher Konsequenzen, … Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Der Druck manifestiert sich auch im Körper: Atemnot, einem Gefühl der Enge oder einer Last auf den Schultern, verkrampfte Muskulatur, usw. Das ist nicht schön. Der eigene Körper signalisiert hier: Moment mal, da stimmt was nicht.
Wer die Signale seines Körpers hört, kann diese nutzen, um sich aus so einer Drucksituation zu befreien.
In diesem Podcast schildere ich eine Situation, in der auf mich Druck ausgeübt wurde und wie ich mich aus dieser Drucksituation befreit habe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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In diesem Podcast teile ich folgenden katastrophalen Gesprächsstart mit Ihnen:
Der Prüfungsleiter hat mit dem Revisionspartner einen Termin für die Ergebnisbesprechung vereinbart und den Berichtsentwurf vorab zur Verfügung gestellt. Inhaltlich geht es um nichts Dramatisches. Es sind einige Kleinigkeiten, die zum Teil sogar schon während der Prüfung behoben wurden.
Die Interne Revision wird von einer vollkommen aufgelösten Assistenz in Empfang genommen:
„Also der Termin, ja das wird wohl nichts werden. Der Chef hat mich angerufen
und mir gesagt, dass er heute auf keinen Fall besprechen könne. Er müsse sich da zuerst mit seiner Abteilungsleiterin dazu abstimmen. Und außerdem ist er jetzt gar nicht da.“
Wie würden Sie in dieser Situation reagieren?
Der Podcast zeigt Ihnen einen möglichen Weg aus dieser Misere – trotz katastrophalem Start.
Was immer helfen kann:
– auf die „Metaebene“ gehen.
– Ruhe bewahren: Nicht provozieren lassen, sondern mit Gelassenheit reagieren.
– Pragmatismus: Die Situation mit einem „Aha“ quittieren und den Termin stattdessen konstruktiv mit den anwesenden Personen (z.B. der ebenfalls eingeladenen Abteilungsleiterin) durchführen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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In dieser Folge spreche ich mit Torben Hilbertz über eine Rolle, die oft erst dann im Rampenlicht steht, wenn es brennt: Der Vorsitz des Prüfungsausschusses (Audit Committee Chair).
Torben Hilbertz räumt mit dem Vorurteil auf, dass es in dieser Position nur um das Abnicken von Berichten und das Lesen von Zahlen geht. Er teilt seine „fünf Realitäten“, die darüber entscheiden, ob ein Vorsitzender lediglich verwaltet oder das Unternehmen wirklich krisenfest macht.
Die Kernthemen der Folge:
Die unangenehme Wahrheit: Warum man als Audit Committee Chair nicht für Erfolge belohnt, aber für Fehler voll haftbar gemacht wird.
Jenseits der „grünen“ Dashboards: Warum KPIs oft zu spät reagieren und warum Verhaltenssignale (Behavioral Signals) die wahren Frühwarnindikatoren sind.
Internal Audit als Sparringspartner: Wie man durch die richtigen Fragen „Flughöhe“ schafft und der internen Revision die Erlaubnis gibt, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen.
Das Risiko „Unternehmenskultur“: Warum Kultur das am schwersten zu überwachende Risiko ist und wie man sie zwischen den Zeilen liest, bevor es knallt.
Management-Assurance vs. echte Governance: Warum bloßes Vertrauen in das Management keine Kontrolle ersetzt und warum Klarheit wichtiger ist als ein gutes Gefühl.
Die Superkraft „Unabhängigkeit“: Die Disziplin, in Krisen ruhig zu bleiben und die Fragen zu stellen, die sonst niemand im Raum stellen will.
Drei Kern-Erkenntnisse aus dem Gespräch:
Verhalten vor Zahlen: Governance beginnt beim Menschen, nicht beim Excel-Sheet.
Mut zur Lücke: Ein starker Vorsitzender navigiert aktiv durch „Blind Spots“, statt sich auf formale Agenden zu verlassen.
Führung unter Druck: „Tone at the Top“ ist kein Slogan, sondern zeigt sich erst, wenn es schwierig wird.
„Ein Prüfungsausschussvorsitzender wird nicht für das belohnt, was richtig läuft, sondern für das verantwortlich gemacht, was schiefgeht.“
Über Torben Hilbertz:
Torben Hilbertz ist Experte für Corporate Governance und Board-Effektivität. Seine Erkenntnisse stammen nicht aus der Theorie, sondern aus realen Krisen und Gesprächen in den Boardrooms verschiedenster Industrien weltweit.
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Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
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In dieser spannenden Episode teilt Jasmin Behr die faszinierenden Ergebnisse ihrer sehr erfolgreichen Masterarbeit über organisationales Lernen durch die Interne Revision. Blicken Sie mit einer kybernetischen Perspektive auf die Rolle und das Potenzial der Internen Revision in Ihrem Unternehmen.
✨ In dieser Folge erfahren Sie:
• Die Masterarbeit: „Kann die interne Revision mehr als prüfen?“ Wir diskutieren Jasmin Behrss Forschung zum Thema „Förderung organisationalen Lernens durch die Interne Revision“ und warum dieses Wissen oft ungenutzt bleibt.
• Single-Loop vs. Double-Loop-Lernen: Jasmin erklärt die zentralen Konzepte des organisationalen Lernens und wie das Double-Loop-Lernen zur strategischen Überprüfung von Regeln und Prozessen beitragen kann.
• Das Kulturmodell der Revision: Wie Organisationen die Interne Revision beeinflussen und wie die Interne Revision selbst die Unternehmenskultur mitgestaltet. Wir beleuchten die vier Kernbereiche: Selbstverständnis, Objektivität, Kompetenzen und Beziehungen.
• Strategien für mehr Einfluss: Jasmin gibt konkrete Einblicke, wie die Interne Revision sich aktiver in Informationsflüssen und Meetings einbringen kann, um ihren Einfluss zu vergrößern und als Wissensquelle wahrgenommen zu werden.
• Forschung im Detail: Ein Blick hinter die Kulissen der Masterarbeit – von der Kategorienbildung bis zur Erkenntnis, dass die GIAS eine Entwicklung hin zu mehr Möglichkeiten unterstützen.
Diese Episode ist ein Muss für alle, die in der Internen Revision, im Controlling oder in Führungspositionen arbeiten und das volle Potenzial ihrer internen Prozesse ausschöpfen möchten.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
🔗 Weiterführende Links & Kontakt:
• Jasmin Behr: linkedin.com/in/jasminbehr
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Abonnieren Sie den Podcast und teilen Sie diese Episode mit Kolleginnen und Kollegen, die vom Podcast „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ profitieren können.
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„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
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Danke für's Teilen in Ihrem Netzwerk!Zu Beginn meiner Tätigkeit als Revisorin musste ich feststellen, dass die normalen Regeln des sozialen Miteinanders nicht mehr so funktionierten wie...
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In diesem Interview erzählen Arndt Hackenholt und Marius Klee von der Atruvia, wie sie gemeinsam das Konzept des Shared Leadership praktizieren.
Unser Gespräch behandelt:
– die Interne Revision der Atruvia
– das Konzept des Shared Leadership
– die Umsetzung in der Revisionspraxis
– Erfahrungen mit Shared Leadership in der Internen Revision und
– mögliche Herausforderungen
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Podcast Interview | In diesem Podcast Interview stellen Torsten Groth und Timm Richter ihr neues Buch „Systemisches Paradoxiemanagement in Organisationen“ vor.
Wir diskutieren
Wie kann Ihnen dieses Buch nun in Ihrem Prüfungsalltag helfen?
Die im Buch gelisteten Fragen können genutzt werden, um offen an Sachverhalte heranzugehen.
Es gilt, einen offenen Dialog mit den Fachbereichen suchen, um sich gemeinsam über paradoxe Situationen auszutauschen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!