#024: Interview mit Dr. Gerhard Wohland zum Thema Digitalisierung

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Wenn ein promovierter Physiker nach 8 Jahren Arbeit als Software Ingenieur zu der Erkenntnis kommt, dass seine Kunden mit der Software mehr Probleme bekamen als vorher, spricht dies für einen interessanten Interviewgast.

Er ist zu finden unter:
www.dynamikrobust.com
gerhard.wohland@dynamikrobust.com

Seien Sie gespannt, was Dr. Gerhard Wohland mit dieser Erkenntnis angefangen hat und zu welchen weiteren Erkenntnissen er kam.

Themen dieses kurzweiligen Interviews waren u.a.:
– Künstliche Intelligenz
– Digitalisierung
– Entscheidungsfindung
– Führung
– Dynamikrobustheit
– Kommunikation von Problemen
– „Jagdgebiete“ der Internen Revision
– Systematische Entsorgung
– Ein Rat an Berufseinsteiger

Viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 294: Mut, Whistleblowing, schlechte Governance, DWS und Interne Revision

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#020: Worauf bei der Prüfung von SCRUM-Projekten zu achten ist

#020: Worauf bei der Prüfung von SCRUM-Projekten zu achten ist

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Als Revisor fällt es nicht leicht, folgende Punkte als valide zu betrachten und als Ausgangspunkt einer Prüfung zu nehmen:

– Menschen und ihre Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge
– Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation
– Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlungen
– Eingehen auf Veränderungen ist wichtiger als Planerfüllung

Ist dieses Agile Manifest tatsächlich ein rotes Tuch für Revisoren?
Was ist das Geheimnis hinter SCRUM?
Welche Erfolgsfaktoren stecken dahinter?
Lassen sich SCRUM-Projekte von einem Außenstehenden sinnvoll prüfen?
Falls ja, wie könnte man sinnvoll vorgehen?

Diesen Fragen gehe ich in diesem Interview mit dem SCRUM-Experten Sylvius Gerber nach.

Lassen Sie sich überraschen von seiner Einschätzung.

Mittendrin streifen wir dann auch Conway’s Law, welches ich hier verlinke:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Conway

Wer die Agile Sprechstunde von Sylvius Gerber nutzen möchte, kann sich über seine webpage www.veraenderungskraft.de dafür anmelden.

Viel Spaß beim Anhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

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#389: Peinlich, peinlich peinlich und die Interne Revision

Unsere Revisionspartner haben jedes Recht, qualitativ minderwertige Arbeit von uns zu bemängeln.

Je peinlicher ein Gespräch mit dem Revisionspartner verläuft, umso mehr gilt es, die eigene Revisionskompetenz weiterzuentwickeln. Dazu gehört allerdings, dass Sie Ihr eigenes Agieren reflektieren und hinterfragen.

Wir sollten nicht zu schnell die Schuld auf den Revisionspartner schieben.
Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.

Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#387: Unkontrollierbares, Lust am Regelbruch und die Interne Revision

„Die fehlende Lust am Regelbruch macht mir Sorgen“ – kein Wunder, dass mich dieser Titel eines Interviews neugierig gemacht hat. Wieso sollte man sich wegen der fehlenden Lust am Regelbruch Sorgen machen?

• Das Interview führten Lea Hampel und Nakissa Salavati mit dem Soziologen und Bestseller-Autor Hartmut Rosa.
• Es erschien in der SZ vom 21. März 2025.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#386: Kompetentes Zurückrudern in der Internen Revision

Wie vielen von uns gelingt es, in einer Ergebnis- oder Schlussbesprechung kompetent zurückzurudern?

Ich vermute stark: nicht sehr vielen von uns. Wenn Sie wissen wollen, wie man das gut bewerkstelligt, dann ist diese Podcastfolge genau die richtige für Sie. Hören Sie, wie man seine eigenen Formulierungen revidiert und dabei trotzdem – oder sogar gerade deshalb – kompetent erscheint.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#024: Interview mit Dr. Gerhard Wohland zum Thema Digitalisierung

#015: Wie ich Interne Revision mit Systemischer Organisationsberatung verbinde

#015: Wie ich Interne Revision mit Systemischer Organisationsberatung verbinde

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Dieser Podcast beantwortet eine Frage, die mir geschickt wurde.

Üblicherweise denkt man, dass Interne Revision und Beratung nur schwer miteinander verbunden werden können, ohne die Unabhängigkeit des Revisors zu gefährden.

Für Fachberatungen, wie sie üblicherweise von großen Beratungsunternehmen angeboten werden, ist das auch der Fall. Dort werden vorgefertigte Lösungskonzepte verkauft.

Systemische Beratung ist keine Fachberatung, die eine „beste“ Lösung in der Hinterhand hält. Hier wird nicht die Schublade aufgemacht, eine Lösung herausgenommen und dem Beratenen übergestülpt. Die Lösung wird immer individuell in Interaktion mit dem Beratenen entwickelt.

Die Systemische Organisationsberatung nutzt zwar ebenfalls Konzepte, doch diese sind methodischer Natur; analog denen, die wir in der Internen Revision für Befragungen und Interviews nutzen. Es gibt eine grundsätzliche Methodik, wie ein Interview oder eine Befragung durchgeführt werden sollte. Aber die jeweilige Methode umreißt den Prozess. In der konkreten Interaktion mit dem Revisionspartner müssen Sie jedoch Ihre Worte und Ihren Tonfall selbst wählen. Sie nutzen keine Stoppuhr für eine exakte Pausenlänge und wenn Sie die Befragung nicht alleine durchführen, kann Ihr Kollege oder Chef anders reagieren, als vorab besprochen.

Hier also des Rätsels Lösung, wie die Verbindung von Interner Revision und Systemischer Organisationsberatung nicht nur möglich ist, sondern wunderbar gelingen kann.

Dies ist ein klarer Fall von 1+1=3

Viel Spaß beim Anhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse.

Signal-Gate

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#013: Interview mit einer Revisorin, die unter Druck gesetzt wurde

#013: Interview mit einer Revisorin, die unter Druck gesetzt wurde

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Diesen Standard kennen wir alle: 1100 Unabhängigkeit und Objektivität
„Die Interne Revision muss unabhängig sein, und die Internen Revisoren müssen bei der Durchführung ihrer Aufgaben objektiv vorgehen.“

Die Erläuterung zur Unabhängigkeit führt folgendes aus:
„Unabhängigkeit bedeutet, dass keine Umstände vorliegen, die die Fähigkeit der Internen Revision beeinträchtigen, ihre Aufgaben für die Interne Revision unbeeinflusst wahrzunehmen. Um einen für die wirksame Ausführung der Revisionsaufgaben hinreichenden Grad der Unabhängigkeit zu erzielen, hat der Leiter der Internen Revision direkten und unbeschränkten Zugang zu leitenden Führungskräften und Geschäftsleitung bzw. Überwachungsorgan. Dies kann durch parallele Berichtswege erreicht werden. Bedrohungen der Unabhängigkeit sind auf Prüfer-, Prüfungs-, Funktions- und Organisationsebene zu steuern.“

1110.A1
„Die Interne Revision darf bei der Festlegung des Umfangs der internen Prüfungen, bei der Auftragsdurchführung und bei der Berichterstattung der Ergebnisse nicht behindert werden. Der Leiter der Internen Revision muss der Geschäftsleitung bzw. dem Überwachungsorgan solche Beeinflussungen offenlegen und die Auswirkungen besprechen.“

Soweit zur Theorie.

Leider ist dies in der Praxis nicht in jedem Fall gegeben.

Hier ein Interview mit einer Revisorin, die direkt von der Vorstandsebene unter Druck gesetzt wurde, ihren Bericht zu ändern, und die ihre Unabhängigkeit deshalb gefährdet sah.

Seien Sie gespannt auf diesen Erfahrungsbericht.

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Wie vielen von uns gelingt es, in einer Ergebnis- oder Schlussbesprechung kompetent zurückzurudern?

Ich vermute stark: nicht sehr vielen von uns. Wenn Sie wissen wollen, wie man das gut bewerkstelligt, dann ist diese Podcastfolge genau die richtige für Sie. Hören Sie, wie man seine eigenen Formulierungen revidiert und dabei trotzdem – oder sogar gerade deshalb – kompetent erscheint.

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#024: Interview mit Dr. Gerhard Wohland zum Thema Digitalisierung

#005: Design Thinking in der Internen Revision – Ein Interview mit Hiltrud Walz

Design Thinking in der Internen Revision! Wie cool! – Aber geht das? Hiltrud Walz erklärt in diesem Interview – was Design Thinking ist, – wie Design Thinking funktioniert, – welche Kernelemente Design Thinking hat, – wie Design Thinking in der Revision angewandt werden kann und – welche Erfahrungen sie mit Design Thinking in der Internen Revision gemacht hat. Nach diesem inspirierenden Interview bin ich davon überzeugt, dass Design Thinking eine sehr gute Möglichkeit ist, neue Wege zu gehen und agil zu prüfen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse
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#002: Interview mit Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

Ich freue mich ganz besonders, dass ich in diesem Podcast Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer zum Thema „Der Auftrag eine Organisation zu stören“ interviewen konnte. Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer ist – Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschaft der osb Wien Consulting GmbH – Gründer der österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik – Lehrberater und Lehrtrainer in der österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik – Vizepräsident der Universität Witten/Herdecke (bis Ende 2016) – Professor für Führung und Organisation am Wittener Institut für Familienunternehmen an der Uni Witten/Herdecke – Lehrstuhlinhaber für Führung und Organisation (bis 2004; danach außerplanmäßiger Professor) – einer der Gründer des Managementzentrums Witten – bis 2003 Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift Organisationsentwicklung (OE) Wir sind uns in den letzten 6 Jahren immer wieder mal begegnet und ich hatte das Glück bei ihm Weiterbildungen besuchen zu dürfen. Wir unterhalten uns darüber, – warum es so wichtig ist das eine Organisation eine Fähigkeit zur Selbsterneuerung entwickelt, – wie eine Organisation immer wieder ausreichende Selbsterneuerungsimpulse erhält, – dass eine Organisation sich grundsätzlich vor Veränderungsimpulsen schützt – dass das Top-Management Widerspruch in die Steuerung des Bestehenden einbauen sollte, – wie eine Organisation Innovationsmöglichkeiten schafft, – worauf zu achten ist, wenn man als Revision selbst in der Rolle desjenigen ist, der den Widerspruch verkörpert. Literaturempfehlungen: Gleichzeitig optimieren und neu erfinden? Zum produktiven Miteinander von Innovationslabs und etablierten Unternehmen Thomas Schumacher und Rudolf Wimmer https://www.osb-i.com/fileadmin/user_upload/Schumacher_Wimmer_Gleichzeitig_optimieren_und_neu_erfinden_OE_1_2018.pdf Familienunternehmen – Auslaufmodell oder Erfolgstyp?, 3. Auflage, 2018, Springer Verlag https://www.osb-i.com/de/osb-i-content/familienunternehmen-auslaufmodell-oder-erfolgstyp/ https://www.springer.com/de/book/9783834947222 Systemische Strategieentwicklung: Modelle und Instrumente für Berater und Entscheider (Systemisches Management) von Reinhart Nagel und Rudolf Wimmer https://www.amazon.de/Systemische-Strategieentwicklung-Modelle-Instrumente-Entscheider/dp/3608940537