#385: Digitalisierte Hotels und die Interne Revision

#385: Digitalisierte Hotels und die Interne Revision

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Anlass dieses Podcasts war ein Hotelaufenthalt – der bislang schlimmste meines Lebens. Verständlicherweise wollte ich die Mängel, unter denen ich zu leiden hatte, dem Management mitteilen.
Typisch: einmal Revision, immer Revision
Ich kann halt nicht anders.

Nur: das Management war ob der in diesem Hotel herrschenden Digitalisierung gar nicht erreichbar,
die Angestellten vor Ort nicht zuständig und/oder weder der deutschen noch der englischen Sprache mächtig.

Ich erlebte also im Rahmen einer von mir in Anspruch genommenen Dienstleistung die Grenzen und Schwächen der Digitalisierung.

Auch unsere Arbeit in der Internen Revision ist eine Dienstleistung, die nicht vollständig digitalisiert werden kann. In der Internen Revision geht es neben allem Klein-Klein vor allem darum, das große Ganze zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und diese mit Menschen zu diskutieren. Unsere Arbeit ist und bleibt eine Arbeit mit Menschen. Auch wenn der digitale Anteil hoch ist – wir haben es letztlich immer mit Menschen zu tun.

Lassen Sie uns das niemals vergessen!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Hätten Sie gedacht, dass die Budgetstreichungen der Trump-Regierung in den USA die Wissenschaft gefährden? Also nicht nur in den USA, sondern weltweit?

In diesem Podcast stelle ich folgende hypothetische Frage:
Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Internen Revision der Leopoldina oder einer anderen Forschungseinrichtung. Stellen Sie sich weiter vor, Sie hätten in einer Ihrer Revisionsprüfungen einmal die Abhängigkeit von den US-Datenbanken festgestellt und als Maßnahme eine größere Unabhängigkeit gefordert, bzw. verlangt, dass Ihre Revisionspartner auf eine Eventualität wie die Budgetstreichungen durch die derzeitige US Regierung vorbereitet sein sollen.

Was wäre dann wohl passiert?

Meine Mutmaßungen hören Sie in diesem Podcast.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Anlass dieses Podcasts war ein Hotelaufenthalt – der bislang schlimmste meines Lebens. Verständlicherweise wollte ich die Mängel, unter denen ich zu leiden hatte, dem Management mitteilen.
Typisch: einmal Revision, immer Revision
Ich kann halt nicht anders.

Nur: das Management war ob der in diesem Hotel herrschenden Digitalisierung gar nicht erreichbar,
die Angestellten vor Ort nicht zuständig und/oder weder der deutschen noch der englischen Sprache mächtig.

Ich erlebte also im Rahmen einer von mir in Anspruch genommenen Dienstleistung die Grenzen und Schwächen der Digitalisierung.

Auch unsere Arbeit in der Internen Revision ist eine Dienstleistung, die nicht vollständig digitalisiert werden kann. In der Internen Revision geht es neben allem Klein-Klein vor allem darum, das große Ganze zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und diese mit Menschen zu diskutieren. Unsere Arbeit ist und bleibt eine Arbeit mit Menschen. Auch wenn der digitale Anteil hoch ist – wir haben es letztlich immer mit Menschen zu tun.

Lassen Sie uns das niemals vergessen!

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#105: Alexander Rühle im Interview über die Zukunft der Internen Revision

Danke für's Teilen in Ihrem Netzwerk!Alexander Rühle schrieb in einem seiner Blogartikel, dass wir Revisoren in unserem aktuellen Mindset dem Wandel der Zeit nicht gewachsen seien. Er traf...

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#385: Digitalisierte Hotels und die Interne Revision

Folge 193: Wie Ja-hören-wollen zum Verhängnis wurde

Polaroid scheint ja mittlerweile wieder im Kommen zu sein. Nichtsdestoweniger war diese Firma, obwohl sie in meiner Kindheit Marktführer war, mit dem Aufkommen der Digitalfotografie in riesengroße Schwierigkeiten geraten.


Es lag wohl daran, dass der Firmengründer eher den angenehmen Konsens favorisierte und dem unangenehmen Dissens aus dem Weg ging. Er habe sich abgeschottet und nicht hineinreden lassen. Er schlug sogar ein Angebot von Akio Morita, dem Gründer von Sony aus, gemeinsam an der Entwicklung einer elektronischen Kamera zu arbeiten.


Mir ist klar, dass man hinterher immer schlauer ist. Doch die Wissenschaft hat mittlerweile nachgewiesen, wie wichtig kritische Rückmeldungen sind. Sie beflügeln nämlich sogar die Kreativität! Auch wenn sich Führungskräfte lieber mit angepassten Ja-Sagern umgeben, sollten Sie als Interner Revisor oder Interne Revisorin immer das Wohl des Unternehmens im Blick haben und entsprechende Rückmeldungen geben – auch wenn das nicht einfach ist.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#105: Alexander Rühle im Interview über die Zukunft der Internen Revision

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Alexander Rühle schrieb in einem seiner Blogartikel, dass wir Revisoren in unserem aktuellen Mindset dem Wandel der Zeit nicht gewachsen seien.

Er traf folgende“Prüfungsfeststellung“:
„Die Kompetenzen in vielen Revisionsfunktionen sind nicht angemessen, um in einer sich wandelnden Gesellschaft einen fundierten Mehrwert für die Unternehmen zu schaffen, in denen wir tätig sind. Insbesondere die methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen sind unzureichend.
Risiko:
Es besteht das Risiko, dass es Revisionsfunktionen weder gelingt, ihre eigenen Kompetenzen an die Herausforderungen der digitalen Transformation anzupassen, noch einen Beitrag zur digitalen Transformation ihrer Unternehmen leisten.
Handlungsempfehlung:
Lesen Sie den folgenden Artikel und werfen Sie danach einen schonungslosen Blick in den Spiegel: Wie schätzen Sie den Status quo Ihrer Kompetenzen ein? Analysieren Sie in einem nächsten Schritt die sich wandelnde (Unternehmens-)Welt. Nehmen Sie Abweichungen als Opportunities wahr – und gehen Sie diese nach erfolgter Priorisierung sofort an.“

Selbstverständlich habe ich ihn hierzu befragt. Freuen Sie sich auf eine spannende Unterhaltung.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Den Link zum Onlinekurs „Mit Hilfe der Neurowissenschaft zum reibungslosen Prüfungs-Flow“ finden Sie auf meiner Webpage www.puhani.com unter Angeboten.

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#054: Digitale Disruption – Ein Interview mit Dr. Jens-Uwe Meyer

#054: Digitale Disruption – Ein Interview mit Dr. Jens-Uwe Meyer

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Der Teaser des Buches „Digitale Disruption – Die nächste Stufe der Innovation“ von Dr. Jens-Uwe Meyer lautet:
„Sie denken, die Digitalisierung der Wirtschaft ist vorbei? Nein, sie hat gerade erst begonnen. Und sie wird alles, was Sie kennen, radikal auf den Kopf stellen. Sie wird Ihren Beruf, Ihr Leben radikal verändern. So, wie Sie es kaum für möglich halten.“
Das hat mich neugierig gemacht, ich habe das Buch gelesen und konnte Herrn Dr. Meyer für dieses Podcast-Interview gewinnen. Darin verrät er Ihnen:
– die wichtigsten Prinzipien digitaler Disruptoren
– welche Auswirkungen diese auf 
– etablierte Unternehmen,
– die Gesellschaft und
– die Interne Revision haben werden.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Links zu den webpages von Dr. Jens-Uwe Meyer:
www.innolytics.de
www.jens-uwe-meyer.de
Link zum Buch auf Amazon:
https://www.amazon.de/Digitale-Disruption-nächste-Stufe-Innovation/dp/3869803452
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#105: Alexander Rühle im Interview über die Zukunft der Internen Revision

#053: Mitgegangen, mitgefangen – oder etwa nicht?

#053: Mitgegangen, mitgefangen – oder etwa nicht?

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Waren Sie auch schon mal in der Zwickmühle der Projektbegleitung gefangen?

Einerseits benötigen Sie Informationen über das Projekt und würden gerne Sitzungen, z.B. des Lenkungsausschusses, beiwohnen.

Andererseits haben Sie die Erfahrung gemacht, in solchen Sitzungen leicht zur Mitentscheiderin oder zum Mitentscheider gemacht zu werden.

Was also sollten Sie tun?
Auf die wichtigen Informationen verzichten, oder doch hingehen und einfach hoffen, dass es schon gut gehen wird?

Sie ahnen es sicher schon: Keines von Beidem!

Wie Sie gleichzeitig an die Informationen kommen und Ihre Unabhängigkeit bewahren können, teile ich mit Ihnen in diesem Podcast.

Der Podcast ist kostenlos verfügbar über:
– meine webpage https://puhani.com/index.php/podcast-2/
– iTunes
– Spotify
– Die Mediathek des Erich-Schmidt-Verlags: https://www.internerevisiondigital.de/mediathek.html
– youTube (mit zeitlicher Verzögerung) https://www.youtube.com/channel/UCMpc7Gwx4UGUfJp9GDAI93g/videos

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#024: Interview mit Dr. Gerhard Wohland zum Thema Digitalisierung

#024: Interview mit Dr. Gerhard Wohland zum Thema Digitalisierung

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Verwandte Beiträge

Wenn ein promovierter Physiker nach 8 Jahren Arbeit als Software Ingenieur zu der Erkenntnis kommt, dass seine Kunden mit der Software mehr Probleme bekamen als vorher, spricht dies für einen interessanten Interviewgast.

Er ist zu finden unter:
www.dynamikrobust.com
gerhard.wohland@dynamikrobust.com

Seien Sie gespannt, was Dr. Gerhard Wohland mit dieser Erkenntnis angefangen hat und zu welchen weiteren Erkenntnissen er kam.

Themen dieses kurzweiligen Interviews waren u.a.:
– Künstliche Intelligenz
– Digitalisierung
– Entscheidungsfindung
– Führung
– Dynamikrobustheit
– Kommunikation von Problemen
– „Jagdgebiete“ der Internen Revision
– Systematische Entsorgung
– Ein Rat an Berufseinsteiger

Viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#391: Auftragsklärung einer Jetpilotin und die Interne Revision

Im Buch „The Sky is no Limit“ von Nicola Winter bin ich über das Thema „Mission Command“ gestolpert. Nicola Winter, eine der ersten Jetpilotinnen Deutschlands, beschreibt das „Führen mit Auftrag“ ab Seite 186 wie folgt:
Die Führung gibt klar das Ziel der Mission, des Projektes oder des Auftrages vor und steckt den Rahmen für die Erfüllung ab:
– Was steht an Ressourcen, Zeit, Material und Personal zur Verfügung?
Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.

Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
2. schnelle Reaktionen auf Veränderungen und
3. die Nutzung von Kreativität und Initiative auf allen Ebenen der Organisation.

Gut ausgebildete Menschen aller Fachrichtungen lieben es, in ihrer Arbeit und in ihrer Expertise möglichst frei agieren zu können und den ihrer Meinung nach besten Weg wählen zu dürfen.

Für Führungskräfte ist die Auftragstaktik fordernd:
– Es muss wirklich klar sein, was das Ziel ist.
– Das Team muss in der Umsetzung begleitet werden. Regelmäßige Check-ins, Updates, Hilfestellungen und Nachjustierungen sind nötig.
– Damit die Mitarbeitenden tatsächlich über die notwendigen Ressourcen verfügen können und genug Unterstützung bekommen, muss bewusst ein „Spielraum“ definiert und abgegrenzt werden, in dem die Entscheidungsfreiheit klar auf Seiten der Mitarbeitenden liegt. Die Letztverantwortung liegt jedoch bei der Führungskraft.
– Wo Kontrolle abgegeben wird, passieren Fehler. Deshalb ist eine Kultur des offenen Feedbacks und der kontinuierlichen Verbesserung nicht nur sinnvoll sondern alternativlos.

Um mit einem Auftrag effizient zu führen, bedarf es einer strukturierten Auftragserteilung.

Im Podcast übersetze ich das Ganze auf die Auftragsklärung in der Internen Revision.

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#390: Prüfung und Beratung bei Northvolt – Prüfersprech vs. Deutsch

Wir Interne Revisorinnen und Revisoren sollen beides tun: prüfen und beraten. Dabei ist die Aufgabe, dieses und jenes zu prüfen, an sich ja kein Problem. Probleme entstehen meist bei dem Part Beratung. Bei Wirtschaftsprüfern ist das Ganze noch um eine Nummer krasser.

Kein Wunder, dass mich ein Zeitungsartikel mit folgendem Titel neugierig gemacht hat:

„Die eigenartige Doppelrolle des Gutachters
Der Fall Northvolt: In Schleswig-Holstein sollte eine riesige Batteriefabrik entstehen,
mit staatlicher Hilfe. Das Projekt scheitert, die Aufarbeitung läuft. Ein Gutachten wirft nun Fragen zur Rolle der Beratungsfirma PwC auf.“

In diesem Podcast beschäftige ich mit dem Artikel und den dortigen Aussagen zum Gutachten.

Wie jede andere Berufsgruppe, hat auch die Interne Revision ihre eigene Fachsprache. Diese scheint den Lesern der Gutachten nicht so geläufig gewesen zu sein. Daher übersetze ich in diesem Podcast die im Artikel genannten Prüfungsurteile in allgemein verständliche Beurteilungen.

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#389: Peinlich, peinlich peinlich und die Interne Revision

Unsere Revisionspartner haben jedes Recht, qualitativ minderwertige Arbeit von uns zu bemängeln.

Je peinlicher ein Gespräch mit dem Revisionspartner verläuft, umso mehr gilt es, die eigene Revisionskompetenz weiterzuentwickeln. Dazu gehört allerdings, dass Sie Ihr eigenes Agieren reflektieren und hinterfragen.

Wir sollten nicht zu schnell die Schuld auf den Revisionspartner schieben.
Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.

Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.

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#388: Bewerbungs-SCAM eines Schwerbehinderten

Prüfen Sie bitte, ob Ihr Personalbereich auf den im Podcast dargestellten SCAM reinfallen würde, oder nicht.
– Haben Sie einen Inklusionsbeauftragten?
– Haben Sie eine Schwerbehindertenvertretung?
– Lassen Sie sich von Ihrem Personalbereich die Regelungen erläutern, die bei der Bewerbung einer schwerbehinderten Person gelten.
– Achtet Ihr Personalbereich darauf, dass bei Bewerbungen von Schwerbehinderten immer Gespräche stattfinden?
– Achtet Ihr Personalbereich darauf, schwerbehinderten Personen nicht einfach abzusagen,
falls diese den ersten Termin absagen oder Internetprobleme haben?
– Informieren Sie Ihren Personalbereich gerne über diesen SCAM – falls er noch nicht bekannt ist.

Ich hörte von einem ähnlichen Fall, der vor Gericht ging. Es sah alles danach aus,
dass das Unternehmen den Prozess verlieren würde, da dem Bewerber abgesagt wurde, ohne vorab ein Interview zu führen. Das Unternehmen hatte nur Glück, dass der Richter eigene Recherchen zu dem Bewerber anstellte. Der Richter fand heraus, dass der Bewerber bereits mehrfach diesbezüglich prozessiert hatte. Der Richter vermutete, dass der Bewerber gar nicht an dem Job interessiert war, sondern quasi hauptberuflich Abmahnungen anstrebe und ließ den Bewerber leer ausgehen.

Es scheint also kein Einzelfall zu sein. Ich hoffe, dass dieser SCAM möglichst bald nicht mehr funktioniert, damit die Menschen, für die diese Regelungen geschaffen wurden, tatsächlich von den Regelungen profitieren können.

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#387: Unkontrollierbares, Lust am Regelbruch und die Interne Revision

„Die fehlende Lust am Regelbruch macht mir Sorgen“ – kein Wunder, dass mich dieser Titel eines Interviews neugierig gemacht hat. Wieso sollte man sich wegen der fehlenden Lust am Regelbruch Sorgen machen?

• Das Interview führten Lea Hampel und Nakissa Salavati mit dem Soziologen und Bestseller-Autor Hartmut Rosa.
• Es erschien in der SZ vom 21. März 2025.

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