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Dieser Podcast fällt wieder einmal in die Kategorie: Es gibt nichts, was es nicht gibt.

Mir ist kürzlich eine Hürde für Interne Revisorinnen und Interne Revisoren untergekommen, die vermeidbar ist und ganz nebenbei Ihre Professionalität steigert:

Die Verbesserung Ihrer Artikulation.

Was wäre,
– wenn die Revisorin ihre Fragen vernuschelt?
– wenn der Revisor durch die Themen hetzt und an den unpassendsten Stellen nach Luft schnappt?

Dann werden Ihnen die Revisionspartner gar nicht mehr richtig zuhören.
Dann werden Sie keine passenden Antworten mehr erhalten.
Dann wird keine ruhige und gelassene Gesprächsatmosphäre entstehen.
Dann werden Sie kaum in einen guten und konstruktiven Dialog kommen.

Wenn Sie merken sollten, dass Sie häufiger als andere gebeten werden, Ihre Fragen oder Aussagen zu wiederholen, dann beobachten Sie sich oder lassen sich von vertrauten Personen beobachten.

Falls es an Ihrer Artikulation liegen sollte, holen Sie sich professionelle Hilfe.

Ihre Wirksamkeit in der Internen Revision sollte nicht an einer schlechten Artikulation scheitern.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.

Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“

Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.

Artikulation und Kommunikation

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