#348: Harte Verluste und die Interne Revision

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#348: Harte Verluste und die Interne Revision

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Verluste | Unser menschliches Gehirn bewertet einen Verlust emotional doppelt so stark wie einen Gewinn.
Daher ist es so schwer, etwas abzugeben, was man zuvor besessen hat, oder auf etwas zu verzichten, woran man sich längst gewöhnt hat.

Der Podcast erläutert, wie dies auf die Interne Revision übertragen werden kann:
Z.B.:

  • Seien Sie sich darüber bewusst, dass jede Veränderung für Ihren Revisionspartner äußerst schmerzhaft ist.
  • Gehen Sie davon aus, dass ein Verzicht auf Gewohntes für Ihren Revisionspartner eine mittelschwere Katastrophe darstellt.
  • Gehen Sie also immer äußerst behutsam vor, wenn Sie eine Feststellung treffen und Maßnahmen vereinbaren.

Weitere Details erfahren Sie in diesem Podcast.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#389: Peinlich, peinlich peinlich und die Interne Revision

Unsere Revisionspartner haben jedes Recht, qualitativ minderwertige Arbeit von uns zu bemängeln.

Je peinlicher ein Gespräch mit dem Revisionspartner verläuft, umso mehr gilt es, die eigene Revisionskompetenz weiterzuentwickeln. Dazu gehört allerdings, dass Sie Ihr eigenes Agieren reflektieren und hinterfragen.

Wir sollten nicht zu schnell die Schuld auf den Revisionspartner schieben.
Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.

Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#387: Unkontrollierbares, Lust am Regelbruch und die Interne Revision

„Die fehlende Lust am Regelbruch macht mir Sorgen“ – kein Wunder, dass mich dieser Titel eines Interviews neugierig gemacht hat. Wieso sollte man sich wegen der fehlenden Lust am Regelbruch Sorgen machen?

• Das Interview führten Lea Hampel und Nakissa Salavati mit dem Soziologen und Bestseller-Autor Hartmut Rosa.
• Es erschien in der SZ vom 21. März 2025.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#386: Kompetentes Zurückrudern in der Internen Revision

Wie vielen von uns gelingt es, in einer Ergebnis- oder Schlussbesprechung kompetent zurückzurudern?

Ich vermute stark: nicht sehr vielen von uns. Wenn Sie wissen wollen, wie man das gut bewerkstelligt, dann ist diese Podcastfolge genau die richtige für Sie. Hören Sie, wie man seine eigenen Formulierungen revidiert und dabei trotzdem – oder sogar gerade deshalb – kompetent erscheint.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#385: Digitalisierte Hotels und die Interne Revision

Anlass dieses Podcasts war ein Hotelaufenthalt – der bislang schlimmste meines Lebens. Verständlicherweise wollte ich die Mängel, unter denen ich zu leiden hatte, dem Management mitteilen.
Typisch: einmal Revision, immer Revision
Ich kann halt nicht anders.

Nur: das Management war ob der in diesem Hotel herrschenden Digitalisierung gar nicht erreichbar,
die Angestellten vor Ort nicht zuständig und/oder weder der deutschen noch der englischen Sprache mächtig.

Ich erlebte also im Rahmen einer von mir in Anspruch genommenen Dienstleistung die Grenzen und Schwächen der Digitalisierung.

Auch unsere Arbeit in der Internen Revision ist eine Dienstleistung, die nicht vollständig digitalisiert werden kann. In der Internen Revision geht es neben allem Klein-Klein vor allem darum, das große Ganze zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und diese mit Menschen zu diskutieren. Unsere Arbeit ist und bleibt eine Arbeit mit Menschen. Auch wenn der digitale Anteil hoch ist – wir haben es letztlich immer mit Menschen zu tun.

Lassen Sie uns das niemals vergessen!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#383: Angriff auf die Wissenschaft und die Interne Revision

Hätten Sie gedacht, dass die Budgetstreichungen der Trump-Regierung in den USA die Wissenschaft gefährden? Also nicht nur in den USA, sondern weltweit?

In diesem Podcast stelle ich folgende hypothetische Frage:
Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Internen Revision der Leopoldina oder einer anderen Forschungseinrichtung. Stellen Sie sich weiter vor, Sie hätten in einer Ihrer Revisionsprüfungen einmal die Abhängigkeit von den US-Datenbanken festgestellt und als Maßnahme eine größere Unabhängigkeit gefordert, bzw. verlangt, dass Ihre Revisionspartner auf eine Eventualität wie die Budgetstreichungen durch die derzeitige US Regierung vorbereitet sein sollen.

Was wäre dann wohl passiert?

Meine Mutmaßungen hören Sie in diesem Podcast.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#382: Kalkulationsfehler und Berichtsformulierung der Internen Revision

Wenn man als Berichtsempfänger einen Bericht liest, dann fragt man sich vielleicht:
– Wieso dauert das so lange, den zu schreiben?
– Wieso geht das nicht schneller?
Wenn man allerdings selbst einen Prüfungsbericht schreiben muss, dann merkt man erst, wie schwierig das sein kann. Ja, ich weiß – bald wird eine KI diese Aufgabe für uns perfekt übernehmen können. Solange das noch nicht der Fall ist, möchte ich Sie auf Formulierungen hinweisen, die nach hinten losgehen können.
Heute geht es um folgende Formulierung in einem Prüfungsbericht.
„Die Kalkulation war falsch. Wir konnten die Berechnung nicht nachvollziehen.“

Im Podcast erfahren Sie mehr.

Hier meine finalen Tipps:
Bieten Sie Ihrem Revisionspartner keine Steilvorlagen für Retourkutschen.
Achten Sie beim Texten darauf, konkret zu benennen,
– was das Problem genau ist,
– welche Ursachen bestehen, oder
– welche Umstände die Entstehung des Problems ermöglicht haben
– in welchem Zusammenhang das Problem steht und
– welche Auswirkungen es hat

„Benennen Sie immer Ross und Reiter!“, wurde mir am Anfang meiner Revisionstätigkeit beigebracht. Darauf achte ich noch heute.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen beim Texten und drücke uns die Daumen, dass die KI bald so weit ist, dass wir uns mit so etwas nicht mehr herumzuschlagen haben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#381: Mangelverwaltung und die Interne Revision

Am Beispiel eines Artikels über den Investitionsstau bei der Deutschen Bahn beschäftige ich mich in diesem Podcast mit folgenden Fragen:
– Was sollte eine Interne Revision tun, wenn sie vermutet, dass Risiken bestehen, ihr gleichzeitig aber bekannt ist, dass der Organisation die notwendigen Finanzierungsmittel fehlen, um Abhilfe zu schaffen?
– Würden Sie Pseudo-Prüfungen durchführen, um den Formalien zu genügen? Immerhin könnten Sie dann sagen: hier ist ein Bericht zu dem Thema. Wir haben es geprüft.
– Soll mehr dabei herauskommen?
– Was kann dabei herauskommen?
– Was kann eine Interne Revision in solchen Fällen bewirken?
– Wie hilfreich kann die Arbeit der Internen Revision in solchen Fällen sein?
– Welchen Risiken setzt sich die Interne Revision dabei selbst aus?

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#380: Interne Revision und QiGong

In diesem Interview unterhalte ich mich mit Laura Caniglia über Interne Revision und QiGong.

Es geht um:
– Laura Caniglias Werdegang und ihren Weg in der Internen Revision
– Die Prüfung von EU-Projekten
– QiGong
– Wie QiGong die Tätigkeit in der Internen Revision unterstützt und befruchtet

Mein größtes Learning:
QiGong hilft, aus dem Kleinen herauszugehen und in das Größere zu kommen.

Wer mehr erfahren will oder mit Laura Caniglia in Kontakt treten will, findet sie hier:
– https://www.qibloom.de
– https://www.youtube.com/channel/UC95oBPhSIqHj7BxXQ_KefjQ/videos

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#348: Harte Verluste und die Interne Revision

#347 Wie sollte eine Interne Revision bei Risikoausschlüssen reagieren?

#347 Wie sollte eine Interne Revision bei Risikoausschlüssen reagieren?

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Risiken | Dieser Podcast beschäftigt sich mit einer Aussage von Thomas Buberl (Chef des Pariser Axa-Konzerns) und der Frage, wie eine Interne Revision darauf reagieren sollte. Er sagte gem. SZ vom 13.09.2024 auf einer Konferenz u.a.:

„Immer mehr Risiken driften in Richtung systemische Risiken, sei es Cyber, Naturkatastrophen oder Pandemien.“

Wie gehen Sie in der Internen Revision mit systemischen Risiken um?

Mir ist vollkommen klar, dass es einfacher ist, diese Frage zu stellen, als sie zu beantworten.
Doch zunächst kommt es auf die guten Fragen an. Denn ohne gute Fragen gibt es auch keine guten Antworten.

In diesem Podcast versuche ich mich an einer eigenen Antwort und bin auch auf Ihre Vorschläge, Ideen und Kommentare gespannt.

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Unsere Revisionspartner haben jedes Recht, qualitativ minderwertige Arbeit von uns zu bemängeln.

Je peinlicher ein Gespräch mit dem Revisionspartner verläuft, umso mehr gilt es, die eigene Revisionskompetenz weiterzuentwickeln. Dazu gehört allerdings, dass Sie Ihr eigenes Agieren reflektieren und hinterfragen.

Wir sollten nicht zu schnell die Schuld auf den Revisionspartner schieben.
Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.

Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.

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#387: Unkontrollierbares, Lust am Regelbruch und die Interne Revision

„Die fehlende Lust am Regelbruch macht mir Sorgen“ – kein Wunder, dass mich dieser Titel eines Interviews neugierig gemacht hat. Wieso sollte man sich wegen der fehlenden Lust am Regelbruch Sorgen machen?

• Das Interview führten Lea Hampel und Nakissa Salavati mit dem Soziologen und Bestseller-Autor Hartmut Rosa.
• Es erschien in der SZ vom 21. März 2025.

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#386: Kompetentes Zurückrudern in der Internen Revision

Wie vielen von uns gelingt es, in einer Ergebnis- oder Schlussbesprechung kompetent zurückzurudern?

Ich vermute stark: nicht sehr vielen von uns. Wenn Sie wissen wollen, wie man das gut bewerkstelligt, dann ist diese Podcastfolge genau die richtige für Sie. Hören Sie, wie man seine eigenen Formulierungen revidiert und dabei trotzdem – oder sogar gerade deshalb – kompetent erscheint.

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#385: Digitalisierte Hotels und die Interne Revision

Anlass dieses Podcasts war ein Hotelaufenthalt – der bislang schlimmste meines Lebens. Verständlicherweise wollte ich die Mängel, unter denen ich zu leiden hatte, dem Management mitteilen.
Typisch: einmal Revision, immer Revision
Ich kann halt nicht anders.

Nur: das Management war ob der in diesem Hotel herrschenden Digitalisierung gar nicht erreichbar,
die Angestellten vor Ort nicht zuständig und/oder weder der deutschen noch der englischen Sprache mächtig.

Ich erlebte also im Rahmen einer von mir in Anspruch genommenen Dienstleistung die Grenzen und Schwächen der Digitalisierung.

Auch unsere Arbeit in der Internen Revision ist eine Dienstleistung, die nicht vollständig digitalisiert werden kann. In der Internen Revision geht es neben allem Klein-Klein vor allem darum, das große Ganze zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und diese mit Menschen zu diskutieren. Unsere Arbeit ist und bleibt eine Arbeit mit Menschen. Auch wenn der digitale Anteil hoch ist – wir haben es letztlich immer mit Menschen zu tun.

Lassen Sie uns das niemals vergessen!

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#383: Angriff auf die Wissenschaft und die Interne Revision

Hätten Sie gedacht, dass die Budgetstreichungen der Trump-Regierung in den USA die Wissenschaft gefährden? Also nicht nur in den USA, sondern weltweit?

In diesem Podcast stelle ich folgende hypothetische Frage:
Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Internen Revision der Leopoldina oder einer anderen Forschungseinrichtung. Stellen Sie sich weiter vor, Sie hätten in einer Ihrer Revisionsprüfungen einmal die Abhängigkeit von den US-Datenbanken festgestellt und als Maßnahme eine größere Unabhängigkeit gefordert, bzw. verlangt, dass Ihre Revisionspartner auf eine Eventualität wie die Budgetstreichungen durch die derzeitige US Regierung vorbereitet sein sollen.

Was wäre dann wohl passiert?

Meine Mutmaßungen hören Sie in diesem Podcast.

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#382: Kalkulationsfehler und Berichtsformulierung der Internen Revision

Wenn man als Berichtsempfänger einen Bericht liest, dann fragt man sich vielleicht:
– Wieso dauert das so lange, den zu schreiben?
– Wieso geht das nicht schneller?
Wenn man allerdings selbst einen Prüfungsbericht schreiben muss, dann merkt man erst, wie schwierig das sein kann. Ja, ich weiß – bald wird eine KI diese Aufgabe für uns perfekt übernehmen können. Solange das noch nicht der Fall ist, möchte ich Sie auf Formulierungen hinweisen, die nach hinten losgehen können.
Heute geht es um folgende Formulierung in einem Prüfungsbericht.
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Bieten Sie Ihrem Revisionspartner keine Steilvorlagen für Retourkutschen.
Achten Sie beim Texten darauf, konkret zu benennen,
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– welche Auswirkungen es hat

„Benennen Sie immer Ross und Reiter!“, wurde mir am Anfang meiner Revisionstätigkeit beigebracht. Darauf achte ich noch heute.

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#381: Mangelverwaltung und die Interne Revision

Am Beispiel eines Artikels über den Investitionsstau bei der Deutschen Bahn beschäftige ich mich in diesem Podcast mit folgenden Fragen:
– Was sollte eine Interne Revision tun, wenn sie vermutet, dass Risiken bestehen, ihr gleichzeitig aber bekannt ist, dass der Organisation die notwendigen Finanzierungsmittel fehlen, um Abhilfe zu schaffen?
– Würden Sie Pseudo-Prüfungen durchführen, um den Formalien zu genügen? Immerhin könnten Sie dann sagen: hier ist ein Bericht zu dem Thema. Wir haben es geprüft.
– Soll mehr dabei herauskommen?
– Was kann dabei herauskommen?
– Was kann eine Interne Revision in solchen Fällen bewirken?
– Wie hilfreich kann die Arbeit der Internen Revision in solchen Fällen sein?
– Welchen Risiken setzt sich die Interne Revision dabei selbst aus?

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#380: Interne Revision und QiGong

In diesem Interview unterhalte ich mich mit Laura Caniglia über Interne Revision und QiGong.

Es geht um:
– Laura Caniglias Werdegang und ihren Weg in der Internen Revision
– Die Prüfung von EU-Projekten
– QiGong
– Wie QiGong die Tätigkeit in der Internen Revision unterstützt und befruchtet

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– https://www.qibloom.de
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#348: Harte Verluste und die Interne Revision

#346: Richtige Worte und die Interne Revision

#346: Richtige Worte und die Interne Revision

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Praxis | Wenn Sie Ihre Revisionskompetenz verbessern wollen, dann ist dieser Podcast für Sie ein guter Ausgangspunkt.

Ich bin in einem Zeitungsartikel über einen Satz gestolpert, der zwar mit der Internen Revision erst einmal gar nichts zu tun hat. Das tut aber gar nichts zur Sache. Denn der Satz hat es in sich. Er lautet:

„Wenige richtige Worte benötigen meist weniger Zeit als viele falsche Worte.“

In diesem Podcast erfahren Sie:

  • Was dieser Satz mit den von Henry Mintzberg beschriebenen drei grundlegenden Managementstilen bzw. dafür erforderlichen Kompetenzen auf sich hat
  • Wie diese in die Arbeit der Internen Revision einfließen
  • Wie Sie diese in der Praxis beobachten können und
  • Wie sich diese Aspekte in Ihren revisorischen Stärken und Schwächen zeigen

Wer von Ihnen mehr zu den Prüfungskategorien erfahren will, hört sich am besten Folge 231 an.

Wenn ich Sie bei der Verbesserung Ihrer Revisionskompetenz unterstützen kann, dann melden Sie sich gerne bei mir.

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Auch unsere Arbeit in der Internen Revision ist eine Dienstleistung, die nicht vollständig digitalisiert werden kann. In der Internen Revision geht es neben allem Klein-Klein vor allem darum, das große Ganze zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und diese mit Menschen zu diskutieren. Unsere Arbeit ist und bleibt eine Arbeit mit Menschen. Auch wenn der digitale Anteil hoch ist – wir haben es letztlich immer mit Menschen zu tun.

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#383: Angriff auf die Wissenschaft und die Interne Revision

Hätten Sie gedacht, dass die Budgetstreichungen der Trump-Regierung in den USA die Wissenschaft gefährden? Also nicht nur in den USA, sondern weltweit?

In diesem Podcast stelle ich folgende hypothetische Frage:
Stellen Sie sich vor, Sie wären in der Internen Revision der Leopoldina oder einer anderen Forschungseinrichtung. Stellen Sie sich weiter vor, Sie hätten in einer Ihrer Revisionsprüfungen einmal die Abhängigkeit von den US-Datenbanken festgestellt und als Maßnahme eine größere Unabhängigkeit gefordert, bzw. verlangt, dass Ihre Revisionspartner auf eine Eventualität wie die Budgetstreichungen durch die derzeitige US Regierung vorbereitet sein sollen.

Was wäre dann wohl passiert?

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#382: Kalkulationsfehler und Berichtsformulierung der Internen Revision

Wenn man als Berichtsempfänger einen Bericht liest, dann fragt man sich vielleicht:
– Wieso dauert das so lange, den zu schreiben?
– Wieso geht das nicht schneller?
Wenn man allerdings selbst einen Prüfungsbericht schreiben muss, dann merkt man erst, wie schwierig das sein kann. Ja, ich weiß – bald wird eine KI diese Aufgabe für uns perfekt übernehmen können. Solange das noch nicht der Fall ist, möchte ich Sie auf Formulierungen hinweisen, die nach hinten losgehen können.
Heute geht es um folgende Formulierung in einem Prüfungsbericht.
„Die Kalkulation war falsch. Wir konnten die Berechnung nicht nachvollziehen.“

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Achten Sie beim Texten darauf, konkret zu benennen,
– was das Problem genau ist,
– welche Ursachen bestehen, oder
– welche Umstände die Entstehung des Problems ermöglicht haben
– in welchem Zusammenhang das Problem steht und
– welche Auswirkungen es hat

„Benennen Sie immer Ross und Reiter!“, wurde mir am Anfang meiner Revisionstätigkeit beigebracht. Darauf achte ich noch heute.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen beim Texten und drücke uns die Daumen, dass die KI bald so weit ist, dass wir uns mit so etwas nicht mehr herumzuschlagen haben.

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Am Beispiel eines Artikels über den Investitionsstau bei der Deutschen Bahn beschäftige ich mich in diesem Podcast mit folgenden Fragen:
– Was sollte eine Interne Revision tun, wenn sie vermutet, dass Risiken bestehen, ihr gleichzeitig aber bekannt ist, dass der Organisation die notwendigen Finanzierungsmittel fehlen, um Abhilfe zu schaffen?
– Würden Sie Pseudo-Prüfungen durchführen, um den Formalien zu genügen? Immerhin könnten Sie dann sagen: hier ist ein Bericht zu dem Thema. Wir haben es geprüft.
– Soll mehr dabei herauskommen?
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#380: Interne Revision und QiGong

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#348: Harte Verluste und die Interne Revision

#345: Unternehmensinterne Vernetzung als Interne Revision

#345: Unternehmensinterne Vernetzung als Interne Revision

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Vernetzung | Ich wurde gefragt, wie ich es denn mit der unternehmensinternen Vernetzung halte. Man solle als Interne Revision ja unabhängig agieren und selbstverständlich so objektiv wie möglich bleiben.

Im eigenen Unternehmen werde Vernetzung sehr groß geschrieben. Es gäbe eine ausgeprägte Kultur des gemeinsamen Mittagessens. Da werde großer Wert darauf gelegt. Doch vertrage sich das auch mit der Tätigkeit in der Internen Revision?

Die Befürchtung des Fragestellenden war, durch diese Vernetzungen nicht mehr objektiv zu bleiben und manipulierbar zu werden.

Darüber habe ich nachgedacht.

In diesem Podcast teile ich mit Ihnen meine Erfahrungen zur unternehmensinternen Vernetzung.

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#344: Managementfehler und die Interne Revision

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Management | Im Artikel „Tönnies macht Muh“ von Björn Finke aus der SZ vom 06.09.2024 wird ein Managementfehler wie folgt von einem Insider beschrieben: „Der Konzern [Vion] werde zu zentralistisch aus den Niederlanden geführt, und das habe den deutschen Betrieben geschadet.“

Sie kennen sicherlich das Modell der Pendelbewegungen von einem Extrem ins andere:
Entweder „Alle Macht der Zentrale„, oder „Alle Macht der Region„. Die Realität spielt sich meist irgendwo in der Mitte ab und führt zu ständigen Reibereien bzw. Aushandlungsprozessen.

Gerhard Wohland erläutert dies sehr anschaulich in seinem Denkzettel #4 „Zentrum und Peripherie“. Er zeigt Dynamikprobleme auf, die mit der gewohnten Unterscheidung Aufbau- und Ablauf-Organisation unsichtbar bleiben. Durch die äußere Dynamik kollabiert die zentrale Steuerung. Wenn das Zentrum die Ursache nicht sieht, und „mehr desselben“ versucht, das ehemals unter Stabilität funktionierte, verrennt es sich in dem aussichtslosen Versuch, die Steuerung zu „reparieren“. Seine Lösung ist, bei äußerer Dynamik von „Steuerung“ auf „Führung“ umzuschalten und von den dezentralen Kompetenzen Gebrauch zu machen.

Was sollte eine Interne Revision also tun?

  1. Dieses Risiko, einer zu zentralistischen Führung sollte auf dem Schirm einer Internen Revision sein.
  2. Die Interne Revision sollte Ausschau danach halten, ob sich die Rahmenbedingungen insgesamt oder auch nur regional verändern.
  3. Die Interne Revision sollte die entsprechenden Managemententscheidungen im Blick haben.
  4. Sollten Sie den Eindruck haben, dass diese der Sachlage nicht gerecht werden, dann wirken Sie über Prüfungen darauf hin, dass das Management zukünftig angemessener darauf reagiert.

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#342: Wenn die Interne Revision dem Konflikt aus dem Weg geht

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Stress | In dieser Folge spreche ich über Konflikte und die Tendenz des Weglassens, um Stress zu vermeiden. Dazu stelle ich eine Passage aus meinem Buch „Erfolgreiche Prüfungsprozesse in der Internen Revision“ vor. Sie finden den Text in der 1. Auflage auf S.164 und in der 2. Auflage auf S.168.

Wen das Thema „Konflikte“ oder „Konfliktkompetenz“ genauer interessiert, der sollte sich auf alle Fälle für meinen Newsletter auf www.puhani.com eintragen. Ich plane, demnächst einen Onlinekurs zu diesem Thema herauszubringen. Wer nicht so lange warten will und für wen dieses Thema interessant ist, kann sich gerne bei mir melden und sich persönlich beraten oder coachen lassen.

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