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Dieser Podcast fällt wieder einmal in die Kategorie: Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Mir ist kürzlich eine Hürde für Interne Revisorinnen und Interne Revisoren untergekommen, die vermeidbar ist und ganz nebenbei Ihre Professionalität steigert:
Die Verbesserung Ihrer Artikulation.
Was wäre,
– wenn die Revisorin ihre Fragen vernuschelt?
– wenn der Revisor durch die Themen hetzt und an den unpassendsten Stellen nach Luft schnappt?
Dann werden Ihnen die Revisionspartner gar nicht mehr richtig zuhören.
Dann werden Sie keine passenden Antworten mehr erhalten.
Dann wird keine ruhige und gelassene Gesprächsatmosphäre entstehen.
Dann werden Sie kaum in einen guten und konstruktiven Dialog kommen.
Wenn Sie merken sollten, dass Sie häufiger als andere gebeten werden, Ihre Fragen oder Aussagen zu wiederholen, dann beobachten Sie sich oder lassen sich von vertrauten Personen beobachten.
Falls es an Ihrer Artikulation liegen sollte, holen Sie sich professionelle Hilfe.
Ihre Wirksamkeit in der Internen Revision sollte nicht an einer schlechten Artikulation scheitern.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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Schicken Sie mir Ihre Frage, anonym und unkompliziert. Als Name können Sie gerne ein Pseudonym verwenden.
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In dieser spannenden Episode teilt Jasmin Behr die faszinierenden Ergebnisse ihrer sehr erfolgreichen Masterarbeit über organisationales Lernen durch die Interne Revision. Blicken Sie mit einer kybernetischen Perspektive auf die Rolle und das Potenzial der Internen Revision in Ihrem Unternehmen.
✨ In dieser Folge erfahren Sie:
• Die Masterarbeit: „Kann die interne Revision mehr als prüfen?“ Wir diskutieren Jasmin Behrss Forschung zum Thema „Förderung organisationalen Lernens durch die Interne Revision“ und warum dieses Wissen oft ungenutzt bleibt.
• Single-Loop vs. Double-Loop-Lernen: Jasmin erklärt die zentralen Konzepte des organisationalen Lernens und wie das Double-Loop-Lernen zur strategischen Überprüfung von Regeln und Prozessen beitragen kann.
• Das Kulturmodell der Revision: Wie Organisationen die Interne Revision beeinflussen und wie die Interne Revision selbst die Unternehmenskultur mitgestaltet. Wir beleuchten die vier Kernbereiche: Selbstverständnis, Objektivität, Kompetenzen und Beziehungen.
• Strategien für mehr Einfluss: Jasmin gibt konkrete Einblicke, wie die Interne Revision sich aktiver in Informationsflüssen und Meetings einbringen kann, um ihren Einfluss zu vergrößern und als Wissensquelle wahrgenommen zu werden.
• Forschung im Detail: Ein Blick hinter die Kulissen der Masterarbeit – von der Kategorienbildung bis zur Erkenntnis, dass die GIAS eine Entwicklung hin zu mehr Möglichkeiten unterstützen.
Diese Episode ist ein Muss für alle, die in der Internen Revision, im Controlling oder in Führungspositionen arbeiten und das volle Potenzial ihrer internen Prozesse ausschöpfen möchten.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
🔗 Weiterführende Links & Kontakt:
• Jasmin Behr: linkedin.com/in/jasminbehr
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Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
Heißt auf Deutsch: Die Begrenzung der Macht gewährleistet, dass die Geschäftsleitung ihre Aufgaben besser wahrnimmt.
Oder umgekehrt ausgedrückt: Zu viel Macht beeinträchtigt die Geschäftsleitung darin, ihre Aufgaben optimal wahrzunehmen.
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In dieser Folge gehe ich einer Frage nach, die mir beim Lesen eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung gekommen ist: Was sollte eine Interne Revision tun, wenn das eigene Unternehmen in einer Pattsituation steckt?
Oft stehen zwar enorme Ressourcen oder Investitionsversprechen im Raum, doch mangelnde Planungssicherheit blockiert das Handeln.
Ich nutze die aktuelle Situation der Schieneninfrastruktur als Beispiel für eine solche Pattsituation:
– Enormes Investitionspotenzial: Der Bund will bis 2029 mehr als 100 Milliarden Euro (allein 107 Milliarden in den nächsten vier Jahren) in die Schienensanierung investieren.
– Stillstand trotz Investitionsversprechen: Obwohl Geld für Gleise, IT-Systeme und Material bereitsteht, sind die Hersteller ernüchtert statt jubelnd.
– Fehlende Planungssicherheit: Es fehlt ein konkreter Plan bis 2036, welche Summen in welche Projekte fließen. Ein bereits vor elf Monaten vorgelegter „Infraplan“ des Verkehrsministeriums verharrt im Stadium einer bloßen „Hülle“. Das führt dazu, dass bei den Herstellern notwendige Kapazitäten nicht aufgebaut werden können.
Und nun?
– Was sollte eine Interne Revision tun, wenn dem eigenen Unternehmen eine Pattsituation droht?
– Was sollte eine Interne Revision tun, wenn das eigenen Unternehmen in einer Pattsituation steckt?
– Was bedeutet das für das Follow-up?
Meine Gedanken dazu hören Sie im Podcast.
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Wenn das Bundesverfassungsgericht vom Nutzen einer „gegenseitigen Kontrolle“ spricht und das Ende der „Intendanten-Herrlichkeit“ einläutet, dann sollten wir aufhorchen.
Das Bundesverfassungsgericht formuliert:
„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
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In dieser Episode tauche ich tief in die Kunst des Fragens ein. Inspiriert von dem Buch „Fragen können wie Küsse schmecken“ von Carmen Kindl-Beilfuß, zeige ich, wie Interne Revisorinnen und Interne Revisoren ihre Interviews in kooperative, lösungsorientierte Gespräche verwandeln können.
Das systemische Fragen aus Therapie und Coaching sind die Geheimwaffe für alle, die in Prüfungen und Beratungen echte Veränderungen bewirken wollen.
🔑 Warum ein Buch aus der systemischen Therapie für die Interne Revision essenziell ist.
🔑 Wie die Autorin es schafft, dass Fragen zur motivierten Reflexion anregen, anstatt Abwehr zu erzeugen.
🔑 Weg vom Defizit: Wie wir den Fokus von Problemen auf Ressourcen und Lösungen verschieben.
Hier die mächtigsten systemischen Werkzeuge, die Sie sofort im Revisions-Alltag anwenden können.
🛠️ Systemisches Fragen: Die Grundlage für beziehungsorientierte Kommunikation.
🛠️ Zirkuläres Fragen: Das Tool, um Beziehungsstrukturen und verborgene Perspektiven sichtbar zu machen.
🛠️ Skalierungsfragen: Wie Sie subjektive Einschätzungen messbar und verhandelbar machen.
🛠️ Wunderfrage: Die kreative Methode, um den idealen Zielzustand zu definieren.
🔑 Ressourcenorientierung: Der Fokus auf die Stärken und Ausnahmen, um positive Energie freizusetzen.
✅ Do’s und ❌ Don’ts für ein Audit-Interview, das „wie ein Kuss schmeckt“:
✅ Do’s: Wertschätzung, Neugier bewahren, Pausen zulassen, Offene Fragen (Wie?, Was?, Wofür?).
❌ Don’ts: Suggestivfragen, voreilige Bewertungen aussprechen, Fokussierung auf Schuld und Komplexität.
Hören Sie rein und entdecken Sie, wie Sie mit der richtigen Frage die größte Wirkung im Unternehmen erzielen können!
Titel: Fragen können wie Küsse schmecken
Autorin: Carmen Kindl-Beilfuß
Link zum besprochenen Buch: https://www.carl-auer.de/fragen-konnen-wie-kusse-schmecken?srsltid=AfmBOoqbq-doNOKO_80Ef6uOcoK9DrUtx5RZd-YeE-L2RN_MnaQCCltn
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„Eine […] Kontrolle ist tauglicher Aspekt der Gestaltung der Binnenorganisation der Geschäftsleitung einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und fördert die Funktionsfähigkeit der Wahrnehmung der Aufgaben der Geschäftsleitungsfunktion.“
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IT-Audit
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Umwelt | Agiert die EU-Kommission konform zu den GIAS?
Wie wichtig ein einheitliches Follow-up ist, wird einem immer dann klar, wenn man die Auswirkungen eines Follow-up-Prozesses mit fast uneingeschränkten Ermessensspielräumen für die Bearbeitenden betrachtet. Als anschauliches Beispiel dient der Artikel „Umwelt? Nicht so wichtig“ aus der SZ vom 27.9.2024. Im Untertitel formulieren die beiden Autoren Pascal Hansens und Harald Schumann:
„In Dutzenden Verfahren wurden EU-Staaten wegen Verstößen gegen das Umweltrecht verurteilt – ohne ernsthafte Konsequenzen“
Diesen Fall habe ich auf die Interne Revision übertragen. Ich habe unterstellt, die EU Kommission müsse sich den Global Internal Audit Standards (GIAS) unterwerfen und habe ChatGPT gefragt, gegen welche der Prinzipien und Standards die EU Kommission mit den in dem Artikel beschriebenen Handlungen verstoßen würde.
Nach anfänglichen Hürden (man muss mit ChatGPT wirklich chatten), kam ein erstaunliches Ergebnis zu Tage:
Hier die Zusammenfassung der gesamten Analyse
Prinzip 1: Demonstrate Integrity:
Die EU-Kommission zeigt mehrere Abweichungen in Bezug auf Ehrlichkeit und ethisches Verhalten, insbesondere durch mangelnde Transparenz und politisch motivierte Entscheidungen.
Prinzip 2: Maintain Objectivity:
Es gibt Abweichungen aufgrund politischer Einflussnahme, die die Objektivität der Kommission beeinträchtigen.
Prinzip 3: Demonstrate Competency:
Die Kommission scheint ihre Kompetenzen zur Rechtsdurchsetzung nicht in vollem Umfang zu nutzen und hat bei der kontinuierlichen Entwicklung der notwendigen Fähigkeiten versagt.
Prinzip 4: Exercise Due Professional Care:
Es gibt Abweichungen in Bezug auf die Sorgfalt und das kritische Urteilsvermögen der Kommission bei der Durchsetzung von Umweltgesetzen.
Wenn die EU-Kommission also so wie eine Interne Revision den GIAS unterliegen würde, bzw. verpflichtet wäre, diese einzuhalten, dann würde man ihr wahrscheinlich die Funktionsfähigkeit absprechen.
Aus diesem Grund sollten für die Revisorinnen und Revisoren die Ermessensspielräume im Follow-up Prozess nicht zu groß sein.
Machen Sie es besser als die EU-Kommission und sorgen Sie für ein konsequentes Follow-up!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
PS: Was hat ChatGPT falsch gemacht?
Im Buch „The Sky is no Limit“ von Nicola Winter bin ich über das Thema „Mission Command“ gestolpert. Nicola Winter, eine der ersten Jetpilotinnen Deutschlands, beschreibt das „Führen mit Auftrag“ ab Seite 186 wie folgt:
Die Führung gibt klar das Ziel der Mission, des Projektes oder des Auftrages vor und steckt den Rahmen für die Erfüllung ab:
– Was steht an Ressourcen, Zeit, Material und Personal zur Verfügung?
Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.
Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
2. schnelle Reaktionen auf Veränderungen und
3. die Nutzung von Kreativität und Initiative auf allen Ebenen der Organisation.
Gut ausgebildete Menschen aller Fachrichtungen lieben es, in ihrer Arbeit und in ihrer Expertise möglichst frei agieren zu können und den ihrer Meinung nach besten Weg wählen zu dürfen.
Für Führungskräfte ist die Auftragstaktik fordernd:
– Es muss wirklich klar sein, was das Ziel ist.
– Das Team muss in der Umsetzung begleitet werden. Regelmäßige Check-ins, Updates, Hilfestellungen und Nachjustierungen sind nötig.
– Damit die Mitarbeitenden tatsächlich über die notwendigen Ressourcen verfügen können und genug Unterstützung bekommen, muss bewusst ein „Spielraum“ definiert und abgegrenzt werden, in dem die Entscheidungsfreiheit klar auf Seiten der Mitarbeitenden liegt. Die Letztverantwortung liegt jedoch bei der Führungskraft.
– Wo Kontrolle abgegeben wird, passieren Fehler. Deshalb ist eine Kultur des offenen Feedbacks und der kontinuierlichen Verbesserung nicht nur sinnvoll sondern alternativlos.
Um mit einem Auftrag effizient zu führen, bedarf es einer strukturierten Auftragserteilung.
Im Podcast übersetze ich das Ganze auf die Auftragsklärung in der Internen Revision.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wir Interne Revisorinnen und Revisoren sollen beides tun: prüfen und beraten. Dabei ist die Aufgabe, dieses und jenes zu prüfen, an sich ja kein Problem. Probleme entstehen meist bei dem Part Beratung. Bei Wirtschaftsprüfern ist das Ganze noch um eine Nummer krasser.
Kein Wunder, dass mich ein Zeitungsartikel mit folgendem Titel neugierig gemacht hat:
„Die eigenartige Doppelrolle des Gutachters
Der Fall Northvolt: In Schleswig-Holstein sollte eine riesige Batteriefabrik entstehen,
mit staatlicher Hilfe. Das Projekt scheitert, die Aufarbeitung läuft. Ein Gutachten wirft nun Fragen zur Rolle der Beratungsfirma PwC auf.“
In diesem Podcast beschäftige ich mit dem Artikel und den dortigen Aussagen zum Gutachten.
Wie jede andere Berufsgruppe, hat auch die Interne Revision ihre eigene Fachsprache. Diese scheint den Lesern der Gutachten nicht so geläufig gewesen zu sein. Daher übersetze ich in diesem Podcast die im Artikel genannten Prüfungsurteile in allgemein verständliche Beurteilungen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Unsere Revisionspartner haben jedes Recht, qualitativ minderwertige Arbeit von uns zu bemängeln.
Je peinlicher ein Gespräch mit dem Revisionspartner verläuft, umso mehr gilt es, die eigene Revisionskompetenz weiterzuentwickeln. Dazu gehört allerdings, dass Sie Ihr eigenes Agieren reflektieren und hinterfragen.
Wir sollten nicht zu schnell die Schuld auf den Revisionspartner schieben.
Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.
Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
„Die fehlende Lust am Regelbruch macht mir Sorgen“ – kein Wunder, dass mich dieser Titel eines Interviews neugierig gemacht hat. Wieso sollte man sich wegen der fehlenden Lust am Regelbruch Sorgen machen?
• Das Interview führten Lea Hampel und Nakissa Salavati mit dem Soziologen und Bestseller-Autor Hartmut Rosa.
• Es erschien in der SZ vom 21. März 2025.
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