#372: "Wer zahlt, schafft an" und die Interne Revision
#372: "Wer zahlt, schafft an" und die Interne Revision
- Eine Zeitung hat Interesse an journalistischer Objektivität.
- Eine Zeitung fühlt sich den journalistischen Grundwerten verpflichtet.
- Journalisten decken Probleme auf und weisen auf Interessenkonflikte hin.
- Journalisten sind so etwas wie eine Line of Defense für ein Land oder eine Gesellschaft.
Nun: an den Journalisten und deren Integrität scheint es weniger zu liegen.
Wir haben hier den Fall, dass der Eigentümer der Washington Post kein Journalist ist.
Mich hat dieses Muster an den Fall der medizinischen Versorgungszentren erinnert:
„Der Eigner ist nicht vom Fach und verfolgt rein wirtschaftliche Interessen“
Über medizinische Versorgungszentren, bei denen Nicht-Medizinier Eigentümer sind, hört und liest man ebenfalls, dass diese primär wirtschaftliche Interessen verfolgen und das Gesundheitssystem abzocken. In meinem Podcast werden die Medizinischen Versorgungszentren in Episode #276‚ „Die Arztpraxis als Renditeobjekt und die Interne Revision“ behandelt.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Danke für’s Teilen in Ihrem Netzwerk!
Verwandte Beiträge
#414: Das schützenswertere Gut und die Interne Revision
#413: Organisierte Verantwortungslosigkeit beim RBB und die Interne Revision
#412: Druck in der Internen Revision
#411: Katastrophaler Gesprächsstart mit der Internen Revision
#410: Torben Hilbertz im Interview über die Interne Revision
#409: The War of Art und die Interne Revision
#408: Zeitdruck und die Interne Revision
#407: Artikulation und Kommunikation in der Internen Revision
#406: Organisationales Lernen durch die Interne Revision – ein Interview mit Jasmin Behr
Ihre Frage für den Podcast
Schicken Sie mir Ihre Frage, anonym und unkompliziert. Als Name können Sie gerne ein Pseudonym verwenden.