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Management | Im Artikel „Tönnies macht Muh“ von Björn Finke aus der SZ vom 06.09.2024 wird ein Managementfehler wie folgt von einem Insider beschrieben: „Der Konzern [Vion] werde zu zentralistisch aus den Niederlanden geführt, und das habe den deutschen Betrieben geschadet.“
Sie kennen sicherlich das Modell der Pendelbewegungen von einem Extrem ins andere:
Entweder „Alle Macht der Zentrale„, oder „Alle Macht der Region„. Die Realität spielt sich meist irgendwo in der Mitte ab und führt zu ständigen Reibereien bzw. Aushandlungsprozessen.
Gerhard Wohland erläutert dies sehr anschaulich in seinem Denkzettel #4 „Zentrum und Peripherie“. Er zeigt Dynamikprobleme auf, die mit der gewohnten Unterscheidung Aufbau- und Ablauf-Organisation unsichtbar bleiben. Durch die äußere Dynamik kollabiert die zentrale Steuerung. Wenn das Zentrum die Ursache nicht sieht, und „mehr desselben“ versucht, das ehemals unter Stabilität funktionierte, verrennt es sich in dem aussichtslosen Versuch, die Steuerung zu „reparieren“. Seine Lösung ist, bei äußerer Dynamik von „Steuerung“ auf „Führung“ umzuschalten und von den dezentralen Kompetenzen Gebrauch zu machen.
Was sollte eine Interne Revision also tun?
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
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Fachkräftemangel | Dass die Carola-Brücke am 11. September 2024 mitten in Dresden eingestürzt ist, hat mir sehr zu denken gegeben. Denn ein anderer Einsturz hat meinen Mann und mich sehr bewegt: Am 02. Januar 2006 stürzte das Dach der Eissporthalle in Bad Reichenhall ein. Damals waren 15 Tote und 34 Verletzte zu beklagen.
Mein Mann ist in Bad Reichenhall geboren, dort zur Schule gegangen und war in diese Eissporthalle jahrelang zum Eislaufen gegangen. Vor dem Einsturz waren wir auch als junge Familie dort immer wieder einmal beim Eislaufen. Kein Wunder also, dass mir der Artikel „Einstürzende Altbauten“ von Gerhard Matzig aus der SZ vom 13.9.2024 auffiel.
Als ich 1989 im Leistungskurs Wirtschaft mein Abitur schrieb, drehte sich eine Frage um die Standortfaktoren Deutschlands. Damals war die richtige Antwort, dass u.a. insbesondere die bestehende Infrastruktur Deutschland zu einem der attraktivsten Standorte weltweit macht. Wenn diese Frage heutzutage in einer Prüfung zu beantworten wäre, müsste man den Aspekt der Infrastruktur wohl mittlerweile differenzierter behandeln. Denn inzwischen müsste man den Investitionsstau einbeziehen.
Gerät eine Organisation, ein Staat oder ein Unternehmen erst einmal in einen Investitionsstau hinein, wird es schwierig, dort wieder herauszukommen – wie alle Personen, die mit der Deutschen Bahn reisen, am eigenen Leib erleben, erleiden und sicherlich bestätigen können.
Daher ist es wichtig, dass wir Interne Revisorinnen und Interne Revisoren das Thema „Investitionsstau“ auf dem Schirm haben.
Falls nicht, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, dies in Ihrer Prüfungsplanung zu ergänzen.
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Stress | In dieser Folge spreche ich über Konflikte und die Tendenz des Weglassens, um Stress zu vermeiden. Dazu stelle ich eine Passage aus meinem Buch „Erfolgreiche Prüfungsprozesse in der Internen Revision“ vor. Sie finden den Text in der 1. Auflage auf S.164 und in der 2. Auflage auf S.168.
Wen das Thema „Konflikte“ oder „Konfliktkompetenz“ genauer interessiert, der sollte sich auf alle Fälle für meinen Newsletter auf www.puhani.com eintragen. Ich plane, demnächst einen Onlinekurs zu diesem Thema herauszubringen. Wer nicht so lange warten will und für wen dieses Thema interessant ist, kann sich gerne bei mir melden und sich persönlich beraten oder coachen lassen.
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Gefahr Fehlinterpretation| Wie Sie Zahlen, Daten und Fakten interpretieren sollten
In der Internen Revision berichten wir Zahlen, Daten und Fakten so objektiv und unabhängig wie möglich. Dies birgt immer auch die Gefahr von Fehlinterpretationen. Denn Zahlen, Daten und Fakten sind immer auch interpretations- und bewertungsfähig.
Um dies zu veranschaulichen, habe ich in diesem Podcast einen Artikel aus der SZ vom 06.09.2024 genutzt. In diesem hat der Tennisanalyst Craig O’Shennassy die Daten der US Open 2024 und insbesondere die von Alexander Zverev ausgewertet. Im Interview erklärt er dem Reporter Gerald Kleffmann, worauf bei der Analyse dieser Daten zu achten ist.
Wie Sie diese Erkenntnisse auf die Interne Revision übertragen können, erkläre ich im Podcast.
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Regelbruch | Die teilweise fehlende Durchsetzung korrekter Einwürfe bei Fußballprofis führt zu Problemen in den Amateurligen. An diesem Beispiel illustriere ich in diesem Podcast, welche Probleme sich eine Interne Revision einbrockt, wenn sie ihre Revisionspartner bei fehlender Regeleinhaltung unterschiedlich behandelt.
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Verzicht auf Leugnung | „Es gibt ein Spiel, das Kinder spielen, wenn die Flut kommt. Sie bauen um sich herum eine vermeintlich undurchdringliche Sandmauer, um das Wasser so lange wie möglich draußen zu halten. Natürlich sickert das Wasser von unten durch, und irgendwann durchbricht es die Mauer und überflutet alles.
Erwachsene spielen ein ähnliches Spiel. Sie umgeben sich mit einer vermeintlich undurchdringlichen Mauer aus Argumenten, um die Wirklichkeit draußen zu halten. Doch die Wirklichkeit sickert von unten durch, durchbricht irgendwann die Mauer und überflutet uns alle.“
(Georg Spencer-Brown)
Als Interne Revision ist es wichtig, Augen und Ohren offenzuhalten, ob in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer Organisation etwas von wichtigen Stakeholdern geleugnet wird. Warum das wichtig ist, erfahren Sie in diesem Podcast.
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