#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

Vor 14 Jahren habe ich mich von Norbert Fackler zur Wirtschaftsmediatorin ausbilden lassen.
Daher bin ich ihm besonders dankbar dafür, dass er bereit war, sich von mir interviewen zu lassen und mit mir gemeinsam meine wichtigsten „Learnings“ zu reflektieren.

Wir sprechen

  • über den Umgang mit Konflikten,
  • über das Steuern von Gesprächen,
  • darüber, wie man das Einnehmen einer Meta-Position erlernen kann,
  • darüber, wie man innerlich Abstand behalten kann, wenn man verbal angegangen wird und
  • über meine wichtigsten Erkenntnisse aus der Ausbildung,

Selbstverständlich hat Norbert Fackler noch weitere Tipps speziell für Revisoren parat, die uns unsere Arbeit erleichtern können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

#064: Wie Sie die Herausforderungen einer zeitnahen Berichterstattung meistern

Wie Sie wissen, fordern die IIA Standards eine zeitnahe Berichterstattung. Der Standard 2420 Qualität der Berichterstattung lautet, wie folgt: „Revisionsberichte müssen richtig, objektiv, klar, prägnant, konstruktiv und vollständig sein und zeitnah erstellt werden.“ Die Erläuterung führt aus: „Zeitnahe Berichte sind abhängig von der Problemstellung zweckdienlich und rechtzeitig, sodass das Management angemessene Maßnahmen ergreifen kann.“ Auch in den MaRisk wird eine zeitnahe Berichterstattung gefordert. Unter BT 2.4 Tz. 1 Berichtspflicht der MaRisk heißt es: „Über jede Prüfung muss von der Internen Revision zeitnah ein schriftlicher Bericht angefertigt und grundsätzlich den fachlich zuständigen Mitgliedern der Geschäftsleitung vorgelegt werden.“ Aus der Prüfungspraxis der Bankenaufsicht geht hervor, dass zeitnah als zwei, spätestens drei Wochen nach Ende der Prüfung ausgelegt wird. Diese zeitnahe Berichterstattung unterliegt einigen Herausforderungen. Denn wenn die Revisionsprozesse nicht intelligent konzipiert und gut aufeinander abgestimmt sind, kann sich die Berichterstattung erheblich herauszögern. In diesem Podcast teile ich mit Ihnen meine Strategien und Erfahrungen, wie Sie eine zeitnahe Berichterstattung erreichen können. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

#061: Frage zum Berufseinstieg in die Interne Revision

#061: Frage zum Berufseinstieg in die Interne Revision

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In diesem Podcast beantworte ich eine Frage, die mir über das anonyme Kontaktformular auf meiner Webpage www.puhani.com zuging.

Hier die Frage:

Hallo Frau Puhani,
seit einigen Wochen verschlinge ich regelrecht die veröffentlichten Podcastfolgen. 

Meine Frage bezieht sich auf den Berufseinstieg in die interne Revision.
Ich habe ein Angebot eines großen Handelskonzerns für den Bereich interne Revision vorliegen.
Es ist eine sehr international ausgerichtete Stelle und die Aufgaben hören sich wirklich interessant an. Meine Bedenken sind nur, ob ich nach einigen Jahren in einen Fachbereich wechseln könnte, wenn die Reisetätigkeit von ~50% mit Familie schwer zu vereinbaren wird.
Des Weiteren würde mich die Möglichkeit interessieren branchenübergreifend zu wechseln. Ist ein Wechsel aus der internen Revision eines Handelskonzerns. z.B. in die Automobilindustrie möglich?
Allgemein sind meine Bedenken, dass ich mir durch die interne Revision, die zwar inhaltlich sehr breit ausgerichtet ist, dennoch anderweitige Chancen verbaue. Der Grund für diese Bedenken sind, dass nur relativ wenige Stellen im Bereich der Revision angeboten werden, wenn man die Zahl mit bspw. dem Controlling vergleicht.

Vielen Dank für den Podcast.


Mit freundlichen Grüßen.

Die Antwort hören Sie in diesem Podcast.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#059: Wann Erbsenzählen angebracht ist und wann nicht

#059: Wann Erbsenzählen angebracht ist und wann nicht

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Vor Kurzem traf ich eine Kollegin, die mir folgende Begebenheit aus ihrem Vorstellungsgespräch erzählte.

Als sie sich überlegte, in die Interne Revision zu wechseln, war sie hin und hergerissen.
Sie fand die Arbeit in der Revision spannend, war sich jedoch unsicher, ob der Job sich für sie eigne. Daher erklärte sie ihrem potentiellen Chef im Vorstellungsgespräch, sie wolle etwas bewegen und keine Erbsen zählen.
Dieser meinte daraufhin:
„Sie müssen im Kleinen großzügig und im Großen kleinlich sein!“
Das war für sie der entscheidende Punkt!
Aufgrund dieser Aussage hat sie sich für die Interne Revision entschieden und es nicht bereut.

Meine Gedanken zu diesem coolen Konzept teile ich mit Ihnen in diesem Podcast.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#056: Wie Sie nachweisen, dass etwas nicht existiert…

#056: Wie Sie nachweisen, dass etwas nicht existiert…

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Als relatives Revisions-Greenhorn habe ich mich öfter mal auf dem falschen Fuß erwischen lassen.
So auch in dieser Geschichte, bei der in der Schlussbesprechung urplötzlich ein Dokument auftauchte, das während der vorhergegangenen Prüfungswochen angeblich nicht existierte.

Daraus habe ich gelernt und mir eine Strategie zurechtgelegt, die solch eine Situation verhindert.

Ich setzte diese Strategie seit fast zwei Jahrzehnten in der Praxis um und kann Ihnen sagen, dass es mir seither nie wieder passiert ist, dass in der Schlussbesprechung plötzlich Unterlagen auftauchen, die vorher nicht zu existieren schienen.

Viel Erfolg mit dieser Strategie, die ich mit Ihnen sehr gerne in diesem Podcast teile.

Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#041: Wie Sie forensische Befragungen durchführen sollten – Teil 2

#041: Wie Sie forensische Befragungen durchführen sollten – Teil 2

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In Folge 10 hatte ich das Thema forensische Interviews bereits behandelt. Damals ging es um die Vorgehensweise des CIA, Lügen zu erkennen.
Was ich nicht wusste, ist, dass es in den USA Strafverfolgungsbehörden erlaubt ist, das Vorliegen von Beweisen vorzutäuschen. Ganz nach dem Motto: „Gestehen Sie! Wir haben Ihre DNA-Spuren am Tatort / auf der Tatwaffe gefunden.“
In Deutschland ist das nicht erlaubt. Und ich denke, es ist auch aus ethischen Gründen für eine Interne Revision besser, keine nicht vorliegenden Beweise vorzutäuschen.

Doch was, wenn das nicht geht?
Die Variante „Good Cop – Bad Cop“ scheidet aus. Das habe ich im Anschluss an das Interview noch erfragt. Den Verdächtigen mit den Beweisen zu konfrontieren soll ebenfalls nicht zielführend sein.

Wie geht man denn dann am besten vor?
Henning Stuke hat die Lösung. Er beruft sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die er im Interview zu großen Teilen erläutert.

Der Part der Lügenerkennung wird ebenfalls besprochen. Henning Stuke erläutert, weshalb er Mikroreaktionen in der Revisionspraxis für nicht brauchbar hält. Selbstverständlich liefert er auch hier wissenschaftlich belegte Alternativen.

Es freut mich ganz besonders, mit Henning Stuke einen so erfahrenen und kompetenten Interviewpartner zum Thema „Forensische Interviews“ gefunden zu haben.

Viel Spaß beim Anhören und Ausprobieren!

Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

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