#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

Vor 14 Jahren habe ich mich von Norbert Fackler zur Wirtschaftsmediatorin ausbilden lassen.
Daher bin ich ihm besonders dankbar dafür, dass er bereit war, sich von mir interviewen zu lassen und mit mir gemeinsam meine wichtigsten „Learnings“ zu reflektieren.

Wir sprechen

  • über den Umgang mit Konflikten,
  • über das Steuern von Gesprächen,
  • darüber, wie man das Einnehmen einer Meta-Position erlernen kann,
  • darüber, wie man innerlich Abstand behalten kann, wenn man verbal angegangen wird und
  • über meine wichtigsten Erkenntnisse aus der Ausbildung,

Selbstverständlich hat Norbert Fackler noch weitere Tipps speziell für Revisoren parat, die uns unsere Arbeit erleichtern können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

#062: Wie Sie Checklisten sinnvoll einsetzen

In diesem Interview unterhalte ich mich mit Frau Dr. Annette Gebauer über den sinnvollen Einsatz von Checklisten. Frau Dr. Annette Gebauer ist systemische Organisationsberaterin und Inhaberin der Beratung Interventions for Corporate Learning (ICL). Ihre Beratungsschwerpunkte sind Corporate Learning, High Reliability Organizing sowie Management- und Kulturentwicklung.  Sie unterstützt zahlreiche internationale Unternehmen in Veränderungsprozessen zur nachhaltigen Kulturentwicklung sowie zur Steigerung der organisationalen Lern- und Leistungsfähigkeit. Aus ihrem Buch „Kollektive Achtsamkeit organisieren: Strategien und Werkzeuge für eine proaktive Risikokultur“ habe ich unter anderem gelernt, dass es verschiedene Arten von Checklisten gibt. Das war mir vorher gar nicht so bewusst, obwohl ich mich in meiner Prüfungstätigkeit immer wieder mit diesem Kontrollinstrument und seinen Risiken auseinandergesetzt habe. Checklisten bergen die Gefahr, dass man den Kopf ausschaltet. Außerdem suggerieren sie einen oft trügerischen Eindruck von Vollständigkeit. Und dann stellt sich immer auch noch die Frage, ob sie aktuell und für den jeweiligen Kontext angemessen sind. Aus diesen Gründen stand ich Prüfungschecklisten bislang immer ziemlich reserviert gegenüber. Wie es gelingt, Checklisten so zu gestalten, dass der Kopf eingeschaltet bleibt, und welche Rahmenbedingungen hierfür nötig sind, erfahren Sie in diesem Interview. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
#065: Meine wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin – Ein Interview mit Norbert Fackler

#057: Hypnosystemische Überlegungen zur Arbeit der Internen Revision – Ein Interview mit Dr. Gunther Schmidt

#057: Hypnosystemische Überlegungen zur Arbeit der Internen Revision – Ein Interview mit Dr. Gunther Schmidt

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Zum einjährigen Jubiläum dieses Podcasts habe ich einen ganz besonderen Interviewgast, für den ich sehr dankbar bin:
Es ist Dr. Gunther Schmidt, der mein Leben und meine Arbeit mit seiner Haltung und seinen Konzepten sehr bereichert hat.
Mit seiner Unterstützung ist es mir gelungen, viele diese Ansätze in den Revisionskontext zu übertragen.
Auch an dieser Stelle möchte ich ihm hiermit noch einmal herzlich danken.

Feiern Sie mit mir das Jahresjubiläum des Podcasts und genießen Sie dieses Highlight.

Viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#391: Auftragsklärung einer Jetpilotin und die Interne Revision

Im Buch „The Sky is no Limit“ von Nicola Winter bin ich über das Thema „Mission Command“ gestolpert. Nicola Winter, eine der ersten Jetpilotinnen Deutschlands, beschreibt das „Führen mit Auftrag“ ab Seite 186 wie folgt:
Die Führung gibt klar das Ziel der Mission, des Projektes oder des Auftrages vor und steckt den Rahmen für die Erfüllung ab:
– Was steht an Ressourcen, Zeit, Material und Personal zur Verfügung?
Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.

Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
2. schnelle Reaktionen auf Veränderungen und
3. die Nutzung von Kreativität und Initiative auf allen Ebenen der Organisation.

Gut ausgebildete Menschen aller Fachrichtungen lieben es, in ihrer Arbeit und in ihrer Expertise möglichst frei agieren zu können und den ihrer Meinung nach besten Weg wählen zu dürfen.

Für Führungskräfte ist die Auftragstaktik fordernd:
– Es muss wirklich klar sein, was das Ziel ist.
– Das Team muss in der Umsetzung begleitet werden. Regelmäßige Check-ins, Updates, Hilfestellungen und Nachjustierungen sind nötig.
– Damit die Mitarbeitenden tatsächlich über die notwendigen Ressourcen verfügen können und genug Unterstützung bekommen, muss bewusst ein „Spielraum“ definiert und abgegrenzt werden, in dem die Entscheidungsfreiheit klar auf Seiten der Mitarbeitenden liegt. Die Letztverantwortung liegt jedoch bei der Führungskraft.
– Wo Kontrolle abgegeben wird, passieren Fehler. Deshalb ist eine Kultur des offenen Feedbacks und der kontinuierlichen Verbesserung nicht nur sinnvoll sondern alternativlos.

Um mit einem Auftrag effizient zu führen, bedarf es einer strukturierten Auftragserteilung.

Im Podcast übersetze ich das Ganze auf die Auftragsklärung in der Internen Revision.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#054: Digitale Disruption – Ein Interview mit Dr. Jens-Uwe Meyer

#054: Digitale Disruption – Ein Interview mit Dr. Jens-Uwe Meyer

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Der Teaser des Buches „Digitale Disruption – Die nächste Stufe der Innovation“ von Dr. Jens-Uwe Meyer lautet:
„Sie denken, die Digitalisierung der Wirtschaft ist vorbei? Nein, sie hat gerade erst begonnen. Und sie wird alles, was Sie kennen, radikal auf den Kopf stellen. Sie wird Ihren Beruf, Ihr Leben radikal verändern. So, wie Sie es kaum für möglich halten.“
Das hat mich neugierig gemacht, ich habe das Buch gelesen und konnte Herrn Dr. Meyer für dieses Podcast-Interview gewinnen. Darin verrät er Ihnen:
– die wichtigsten Prinzipien digitaler Disruptoren
– welche Auswirkungen diese auf 
– etablierte Unternehmen,
– die Gesellschaft und
– die Interne Revision haben werden.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Links zu den webpages von Dr. Jens-Uwe Meyer:
www.innolytics.de
www.jens-uwe-meyer.de
Link zum Buch auf Amazon:
https://www.amazon.de/Digitale-Disruption-nächste-Stufe-Innovation/dp/3869803452
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Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
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Für Führungskräfte ist die Auftragstaktik fordernd:
– Es muss wirklich klar sein, was das Ziel ist.
– Das Team muss in der Umsetzung begleitet werden. Regelmäßige Check-ins, Updates, Hilfestellungen und Nachjustierungen sind nötig.
– Damit die Mitarbeitenden tatsächlich über die notwendigen Ressourcen verfügen können und genug Unterstützung bekommen, muss bewusst ein „Spielraum“ definiert und abgegrenzt werden, in dem die Entscheidungsfreiheit klar auf Seiten der Mitarbeitenden liegt. Die Letztverantwortung liegt jedoch bei der Führungskraft.
– Wo Kontrolle abgegeben wird, passieren Fehler. Deshalb ist eine Kultur des offenen Feedbacks und der kontinuierlichen Verbesserung nicht nur sinnvoll sondern alternativlos.

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#050: Wie Sie agile Projekte prüfen – am Beispiel Scrum (Teil 2) – Ein Interview mit Prof. Dr. Urs Andelfinger

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Für Prüfer können die folgenden 4 Werte des agilen Manifests (www.agilemanifesto.com) auf den ersten Blick ein rotes Tuch darstellen:
– Individuals and interactions over processes and tools
– Working software over comprehensive documentation
– Customer collaboration over contract negotiation
– Responding to change over following a plan

Was es mit dieser Gegenbewegung zu bürokratischen Projekten auf sich hat, erläutert Prof. Dr. Urs Andelfinger von der Hochschule Darmstadt in diesem Podcast.
Hier die Kontaktdaten: urs.andelfinger@h-da.de

Sie erfahren, wie Sie agile Projekte prüfen und feststellen können, ob nicht doch nur agiles „Scrum-Theater“ gespielt wird.

Ich freue mich sehr, dass ich Prof. Andelfinger für dieses spannende Interview gewinnen konnte.

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Hier die Kontaktdaten: urs.andelfinger@h-da.de

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Ich freue mich sehr, dass ich Prof. Andelfinger für dieses spannende Interview gewinnen konnte.

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Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.

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