#089: Agile Auditing in Österreich – Workshop-Ergebnisse der CIA Jahrestagung 2019

#089: Agile Auditing in Österreich – Workshop-Ergebnisse der CIA Jahrestagung 2019

49 CIAs haben sich auf der österreichischen CIA Jahrestagung 2019 in einem Workshop mit Agile Auditing auseinandergesetzt.
Ziel des Workshops war es, für den erfolgreichen Einsatz von Agile Auditing gemeinsam die Schlüsselelemente und Anforderungen zu sammeln und zu erarbeiten:

  • Worauf kommt es an?
  • Was macht Agile Auditing aus?
  • Was ändert sich und was ist neu?
  • Was müssen wir uns zukünftig neu aneignen? (Skills, Tools, Abläufe,…)
  • Wo bestehen welche besonderen Stolperfallen?

Martin Fitz und Martin Konrad erzählen in diesem Podcast, wie sie den Workshop gestaltet haben und welche Ergebnisse erarbeitet wurden.

Leider hatten wir bei diesem über Skype geführten Interview keine optimale Verbindung. Bitte entschuldigen Sie die teilweise schlechte Audioqualität.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#089: Agile Auditing in Österreich – Workshop-Ergebnisse der CIA Jahrestagung 2019

#088: Papst Franziskus und die Interne Revision

Am 27.11.2019 machte Papst Franziskus einen Finanzskandal im Vatikan öffentlich. Nach meinem Verständnis hatte der Interne Revisor Papst Franziskus angesprochen und mit ihm die weitere Vorgehensweise vereinbart.
Papst Franziskus bat ihn, Anzeige zu erstatten.

Mich hat diese Entscheidung sehr beeindruckt. Daher widme ich diese Weihnachtsfolge Papst Franziskus und der Internen Revision.

Sie ist verbunden mit meinen Weihnachtswünschen an alle Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und selbstverständlich auch an alle Internen Revisoren!

Ich wünsche Ihnen viele Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#089: Agile Auditing in Österreich – Workshop-Ergebnisse der CIA Jahrestagung 2019

#087: Systemdenken

Eine Textpassage aus dem Buch von Peter M. Senge „Die fünfte Disziplin – Kunst und Praxis der lernenden Organisation“ hat mich zu dieser Episode inspiriert.

Es geht darin um die Komplexität des Managements und dass Manager dennoch häufig zu einfachen Lösungsansätzen greifen, die linearen Denkmustern entspringen und nur eine geringe Hebelkraft besitzen.

In diesem Podcast teile ich mit Ihnen meine Gedanken, weshalb dies die Interne Revision etwas angeht und was Sie konkret unternehmen können.

Ich wünsche Ihnen viele Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#089: Agile Auditing in Österreich – Workshop-Ergebnisse der CIA Jahrestagung 2019

#086: Torsten G. Scheller über erfolgskritische Faktoren für Agilität

Vor einiger Zeit las ich ein Buch von Torsten G. Scheller: „Auf dem Weg zur agilen Organisation: Wie Sie Ihr Unternehmen dynamischer, flexibler und leistungsfähiger gestalten“
Darin führt er unter anderem auch aus, woran die Einführung von Agilität in der Praxis scheitern kann.

Da mich dies interessierte, freute es mich sehr, diesen Unruhestifter in Sachen Agilität für ein Podcast-Interview gewinnen zu können.

Wir sprechen über

  • Seinen beruflichen Hintergrund (er hat fünf von sieben Angestelltenverhältnissen nicht freiwillig verlassen)
  • Die fünf Kernfragen, die im Zusammenhang mit Agilität gestellt werden müssen
  • Den Unterschied zwischen output und outcome
  • Unterschiede zwischen Offensichtlichem, Kompliziertem, Komplexem und Chaos
  • Konkrete Prüfungsansätze für agile Projekte
  • Woran agile Projekte scheitern

Torsten G. Scheller kann kontaktiert werden über:

  • https://www.scheller.consulting
  • kontakt@scheller.consulting
  • Xing
  • LinkedIn

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#089: Agile Auditing in Österreich – Workshop-Ergebnisse der CIA Jahrestagung 2019

#085: Der Einsatz von externen Prüfern – ein Erfahrungsbericht

#085: Der Einsatz von externen Prüfern – ein Erfahrungsbericht

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Haben Sie schon einmal Revisionsprüfungen z.B. aus Kapazitätsgründen an externe Prüfer vergeben?
Bei mir ist das seit einigen Jahren immer wieder einmal der Fall – doch leider noch nie mit dem gewünschten Ergebnis, d.h. es wirkte noch nie deutlich kapazitätsentlastend.

In diesem Podcast reflektiere ich meine Bemühungen, einen externen Prüfer so einzusetzen, dass er mit seinen Aktivitäten tatsächlich zur Entlastung und Unterstützung der Internen Revision beiträgt.
Ich teile mit Ihnen nicht nur meine Hypothese zu den zugrundeliegenden Schwierigkeiten, sondern auch die von mir bisher identifizierten Erfolgsfaktoren.

Falls Sie weitere Ideen haben, wie man dafür sorgen könnte, dass die externe Vergabe einer Prüfung mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einer deutlichen Kapazitätsentlastung führt, so freue ich mich über Ihre Hinweise und Rückmeldungen.
Wenn Sie diese auch anderen Revisoren zur Verfügung stellen wollen, dann hinterlassen Sie gerne auf meiner Webpage www.puhani.com einen Kommentar zu diesem Podcast.
Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

Verwandte Beiträge

Folge 277: Stereotype und Vorurteile gegenüber der Internen Revision

Auf Wunsch von Elina Portna ist dieser Podcast zu Stereotypen und Vorurteilen gegenüber der Internen Revision entstanden.
Sie schrieb:
„[…]In meiner kurzen und interessanten Zeit als Interne Revisorin habe ich immer wieder gehört, dass viele sich eine Interne Revisorin anders vorgestellt haben… Anscheinend gibt es noch den Stereotyp einer Person, die in der Internen Revision arbeiten kann.
Ich würde mich freuen, wenn Sie über Rollenbilder, Stereotype und Vorurteile in der Internen Revision sprechen könnten… Vielleicht könnten sich dann die Menschen auch eine Interne Revisorin vorstellen, die ursprünglich nicht aus Deutschland kommt und gerne schwarze rockige Klamotten trägt und ab und an laut und herzhaft lacht…“

Ich habe eine Umfrage auf LinkedIn gestartet und mich umgehört. Hier ist das Ergebnis:

Revisoren

sind inkompetent
kosten Zeit
kommunizieren nicht
sind nicht auf Augenhöhe und erniedrigen Revisionspartner
strafen andere
fordern Konsequenzen oder Strafen ein
sind regelverliebt und beachten den Kontext oder die konkrete Situation nicht
haben ein Problem damit, wenn einzelne Mitarbeitende Fehler machen

Was kann man nun gegen Stereotype und Vorurteile tun?

dem Missbrauch der eigenen Rolle vorbeugen
gelassen bleiben
ansprechen, wenn die Interne Revision zu Unrecht in ein schlechtes Bild gerückt wurde
sich als Menschen zeigen, die die Rolle der Internen Revision ausüben
daran arbeiten, dass sich Rollenbilder, Stereotype und Vorurteile verändern
die eigene Kompetenz aber auch die eigenen Schwächen kommunizieren

Lassen Sie sich von Rollenbildern, Stereotypen und Vorurteilen nicht abschrecken!
Alles in der Welt verändert sich – nichts bleibt gleich!

Rollenbilder und Stereotype werden sich mit der Zeit verändern.

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und lassen Sie Ihre Revisionspartner:innen erleben, wie bunt die Interne Revision sein kann!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Folge 276: Die Arztpraxis als Renditeobjekt und die Interne Revision

Der Artikel „Der Arzt Ihres Vertrauens“ aus der SZ vom 17.02.2023 hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Deutschlands Arztpraxen von internationalen Investorengruppen als Renditeobjekte betrachtet werden.
Dass Investoren bereit sind, für attraktive Praxen den fünf bis sechsfache Marktpreis zu zahlen und dass diese Investorengruppen bereits ganze Praxisverbünde halten und sich in einigen Regionen Deutschlands bereis eine monopolartige Stellung aufgebaut haben, hat meine Prüfernase aktiviert.

Wie steht es hier um mögliche Interessenkonflikte?
Wie es der Zufall so wollte, musste ich selbst zum Arzt und erlebte sehr geschäftstüchtige „Empfehlungen“. Zwar erhielt ich eine Liste von verschiedenen Fachärzten, doch komischerweise war nur einer davon markiert. Natürlich nur angekreuzt bzw. mit Neonmarker hervorgehoben. So kann niemand später nachvollziehen, wer denn die Markierung vorgenommen hat.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Tja und dann traf ich noch einen Arzt, der vor einem Jahr seine Praxis an eine Investorengruppe verkauft hatte. Grund genug, mich aus der Perspektive der Internen Revision nach möglichen Interessenkonflikten zu erkundigen…

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Folge 275: Die untätige Interne Revision

Interessenkonflikt | Der Bundesrechnungshof schreibt in seinem Bericht „Ausgewählte Aspekte der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (FhG)“ mit den Schwerpunkten Reisekosten, Repräsentationsausgaben und Dienstwagennutzung u.a. folgendes:

„Der Vorstand der FhG war regelmäßig weder in Prüfungen der Innenrevision angemessen einbezogen, noch stellte er sein Verhalten proaktiv zur Überprüfung. Teilweise formulierte die Innenrevision Berichte trotz gewichtiger Feststellungen relativierend. Sie versäumte es mitunter, rechtliche Grenzen für das Verhalten des Vorstands zu definieren und Sachverhalte zu bewerten.“ […]
„Außerdem sollte die Innenrevision mit ihrem Sachverstand versuchen, rechtliche Grenzen bei offenen Tatbeständen zu definieren. Dies unterblieb beispielsweise bei dem Geburtstagskolloquium. Hier zieht sich die Innenrevision auf den Maßstab der „Angemessenheit“ zurück, ohne diesen näher zu definieren oder für die Praxis handhabbar zu machen. Eine eigene Bewertung des Sachverhalts fehlte. So blieb unklar, ob ein Verstoß gegen externe oder interne Regelungen vorlag. Konsequenzen ergaben sich nicht.“
„Empfehlung: […] „Die Innenrevision der FhG sollte den Vorstandsbereich künftig stärker in ihre Prüfungstätigkeit einbeziehen.“Der Bundesrechnungshof schreibt in seinem Bericht „Ausgewählte Aspekte der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (FhG)“ mit den Schwerpunkten Reisekosten, Repräsentationsausgaben und Dienstwagennutzung u.a. folgendes:

„Der Vorstand der FhG war regelmäßig weder in Prüfungen der Innenrevision angemessen einbezogen, noch stellte er sein Verhalten proaktiv zur Überprüfung. Teilweise formulierte die Innenrevision Berichte trotz gewichtiger Feststellungen relativierend. Sie versäumte es mitunter, rechtliche Grenzen für das Verhalten des Vorstands zu definieren und Sachverhalte zu bewerten.“ […]
„Außerdem sollte die Innenrevision mit ihrem Sachverstand versuchen, rechtliche Grenzen bei offenen Tatbeständen zu definieren. Dies unterblieb beispielsweise bei dem Geburtstagskolloquium. Hier zieht sich die Innenrevision auf den Maßstab der „Angemessenheit“ zurück, ohne diesen näher zu definieren oder für die Praxis handhabbar zu machen. Eine eigene Bewertung des Sachverhalts fehlte. So blieb unklar, ob ein Verstoß gegen externe oder interne Regelungen vorlag. Konsequenzen ergaben sich nicht.“
„Empfehlung: […] „Die Innenrevision der FhG sollte den Vorstandsbereich künftig stärker in ihre Prüfungstätigkeit einbeziehen.“

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#084: Wie Sie über Ihre Körpersprache Vertrauen schaffen

#084: Wie Sie über Ihre Körpersprache Vertrauen schaffen

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Einige Textpassagen aus Stefan Verras Buch „Leithammel sind auch nur Menschen – Die Körpersprache der Mächtigen“, haben mich zu diesem Podcast inspiriert.

Sie handeln davon, dass Menschen Verbindlichkeit über ihre Körpersprache und ihren Körperkontakt erzeugen. Verra führt aus, dass solch besondere Vertrauensverhältnisse bei Anderen jedoch auch unerwünschte Auswirkungen haben und insbesondere zu negativen Assoziationen führen können.

In diesem Podcast teile ich mit Ihnen meine Reflexion über diese Textpassagen in Bezug auf die Arbeit der Internen Revision.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Auf Wunsch von Elina Portna ist dieser Podcast zu Stereotypen und Vorurteilen gegenüber der Internen Revision entstanden.
Sie schrieb:
„[…]In meiner kurzen und interessanten Zeit als Interne Revisorin habe ich immer wieder gehört, dass viele sich eine Interne Revisorin anders vorgestellt haben… Anscheinend gibt es noch den Stereotyp einer Person, die in der Internen Revision arbeiten kann.
Ich würde mich freuen, wenn Sie über Rollenbilder, Stereotype und Vorurteile in der Internen Revision sprechen könnten… Vielleicht könnten sich dann die Menschen auch eine Interne Revisorin vorstellen, die ursprünglich nicht aus Deutschland kommt und gerne schwarze rockige Klamotten trägt und ab und an laut und herzhaft lacht…“

Ich habe eine Umfrage auf LinkedIn gestartet und mich umgehört. Hier ist das Ergebnis:

Revisoren

sind inkompetent
kosten Zeit
kommunizieren nicht
sind nicht auf Augenhöhe und erniedrigen Revisionspartner
strafen andere
fordern Konsequenzen oder Strafen ein
sind regelverliebt und beachten den Kontext oder die konkrete Situation nicht
haben ein Problem damit, wenn einzelne Mitarbeitende Fehler machen

Was kann man nun gegen Stereotype und Vorurteile tun?

dem Missbrauch der eigenen Rolle vorbeugen
gelassen bleiben
ansprechen, wenn die Interne Revision zu Unrecht in ein schlechtes Bild gerückt wurde
sich als Menschen zeigen, die die Rolle der Internen Revision ausüben
daran arbeiten, dass sich Rollenbilder, Stereotype und Vorurteile verändern
die eigene Kompetenz aber auch die eigenen Schwächen kommunizieren

Lassen Sie sich von Rollenbildern, Stereotypen und Vorurteilen nicht abschrecken!
Alles in der Welt verändert sich – nichts bleibt gleich!

Rollenbilder und Stereotype werden sich mit der Zeit verändern.

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und lassen Sie Ihre Revisionspartner:innen erleben, wie bunt die Interne Revision sein kann!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Folge 276: Die Arztpraxis als Renditeobjekt und die Interne Revision

Der Artikel „Der Arzt Ihres Vertrauens“ aus der SZ vom 17.02.2023 hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Deutschlands Arztpraxen von internationalen Investorengruppen als Renditeobjekte betrachtet werden.
Dass Investoren bereit sind, für attraktive Praxen den fünf bis sechsfache Marktpreis zu zahlen und dass diese Investorengruppen bereits ganze Praxisverbünde halten und sich in einigen Regionen Deutschlands bereis eine monopolartige Stellung aufgebaut haben, hat meine Prüfernase aktiviert.

Wie steht es hier um mögliche Interessenkonflikte?
Wie es der Zufall so wollte, musste ich selbst zum Arzt und erlebte sehr geschäftstüchtige „Empfehlungen“. Zwar erhielt ich eine Liste von verschiedenen Fachärzten, doch komischerweise war nur einer davon markiert. Natürlich nur angekreuzt bzw. mit Neonmarker hervorgehoben. So kann niemand später nachvollziehen, wer denn die Markierung vorgenommen hat.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Tja und dann traf ich noch einen Arzt, der vor einem Jahr seine Praxis an eine Investorengruppe verkauft hatte. Grund genug, mich aus der Perspektive der Internen Revision nach möglichen Interessenkonflikten zu erkundigen…

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Folge 275: Die untätige Interne Revision

Interessenkonflikt | Der Bundesrechnungshof schreibt in seinem Bericht „Ausgewählte Aspekte der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (FhG)“ mit den Schwerpunkten Reisekosten, Repräsentationsausgaben und Dienstwagennutzung u.a. folgendes:

„Der Vorstand der FhG war regelmäßig weder in Prüfungen der Innenrevision angemessen einbezogen, noch stellte er sein Verhalten proaktiv zur Überprüfung. Teilweise formulierte die Innenrevision Berichte trotz gewichtiger Feststellungen relativierend. Sie versäumte es mitunter, rechtliche Grenzen für das Verhalten des Vorstands zu definieren und Sachverhalte zu bewerten.“ […]
„Außerdem sollte die Innenrevision mit ihrem Sachverstand versuchen, rechtliche Grenzen bei offenen Tatbeständen zu definieren. Dies unterblieb beispielsweise bei dem Geburtstagskolloquium. Hier zieht sich die Innenrevision auf den Maßstab der „Angemessenheit“ zurück, ohne diesen näher zu definieren oder für die Praxis handhabbar zu machen. Eine eigene Bewertung des Sachverhalts fehlte. So blieb unklar, ob ein Verstoß gegen externe oder interne Regelungen vorlag. Konsequenzen ergaben sich nicht.“
„Empfehlung: […] „Die Innenrevision der FhG sollte den Vorstandsbereich künftig stärker in ihre Prüfungstätigkeit einbeziehen.“Der Bundesrechnungshof schreibt in seinem Bericht „Ausgewählte Aspekte der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (FhG)“ mit den Schwerpunkten Reisekosten, Repräsentationsausgaben und Dienstwagennutzung u.a. folgendes:

„Der Vorstand der FhG war regelmäßig weder in Prüfungen der Innenrevision angemessen einbezogen, noch stellte er sein Verhalten proaktiv zur Überprüfung. Teilweise formulierte die Innenrevision Berichte trotz gewichtiger Feststellungen relativierend. Sie versäumte es mitunter, rechtliche Grenzen für das Verhalten des Vorstands zu definieren und Sachverhalte zu bewerten.“ […]
„Außerdem sollte die Innenrevision mit ihrem Sachverstand versuchen, rechtliche Grenzen bei offenen Tatbeständen zu definieren. Dies unterblieb beispielsweise bei dem Geburtstagskolloquium. Hier zieht sich die Innenrevision auf den Maßstab der „Angemessenheit“ zurück, ohne diesen näher zu definieren oder für die Praxis handhabbar zu machen. Eine eigene Bewertung des Sachverhalts fehlte. So blieb unklar, ob ein Verstoß gegen externe oder interne Regelungen vorlag. Konsequenzen ergaben sich nicht.“
„Empfehlung: […] „Die Innenrevision der FhG sollte den Vorstandsbereich künftig stärker in ihre Prüfungstätigkeit einbeziehen.“

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