#161: Wie eine Organisation von innen verändert werden kann

#161: Wie eine Organisation von innen verändert werden kann

Anja Förster und Peter Kreuz stellen in einem ihrer Blogbeiträge vier Regeln auf, an die man sich halten sollte, wenn man eine Organisation von innen heraus verändern möchte.

In diesem Podcast greife ich diese Regeln auf und übertrage sie in den Revisionskontext.
Denn wir Revisoren arbeiten kontinuierlich an unseren Organisationen.
Wir haben Einfluss und sollten diesen auch bestmöglich zum Wohle der Organisation nutzen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

PS: Ich freue mich auf Ihre Kommentare in der Xing- oder LinkedIn-Gruppe „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ unter dem Post zu diesem Podcast. Vielen Dank!

#090: Organisationsdesign – Die Arbeit am Unternehmen

#090: Organisationsdesign – Die Arbeit am Unternehmen

Eine Textpassage aus Peter M. Senges Buch „Die fünfte Disziplin – Kunst und Praxis der lernenden Organisation“ hat mich zu diesem Podcast inspiriert.

Es geht hierin um Organisationsdesign. Darunter versteht man die Rahmenbedingungen, welche die alltäglichen Entscheidungen und Kommunikationswege in einem Unternehmen festlegen.
Für uns Revisoren ist das prominenteste Element des Organisationsdesigns die Aufbau- und Ablauforganisation. Sie ist Gegenstand fast jeder Prüfung.

In diesem Podcast teile ich mit Ihnen meine diesbezüglichen Gedanken zur Arbeit der Internen Revision am Unternehmen:
Wir Interne Revisoren

  • sorgen für ein permanentes „Finetuning“ des Organisationsdesigns, um die Lebensfähigkeit der Organisation zu erhöhen und
  • achten darauf, dass sich unsere Organisation an die sich verändernden äußeren Rahmenbedingungen anpasst.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#090: Organisationsdesign – Die Arbeit am Unternehmen

#015: Wie ich Interne Revision mit Systemischer Organisationsberatung verbinde

#015: Wie ich Interne Revision mit Systemischer Organisationsberatung verbinde

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Dieser Podcast beantwortet eine Frage, die mir geschickt wurde.

Üblicherweise denkt man, dass Interne Revision und Beratung nur schwer miteinander verbunden werden können, ohne die Unabhängigkeit des Revisors zu gefährden.

Für Fachberatungen, wie sie üblicherweise von großen Beratungsunternehmen angeboten werden, ist das auch der Fall. Dort werden vorgefertigte Lösungskonzepte verkauft.

Systemische Beratung ist keine Fachberatung, die eine „beste“ Lösung in der Hinterhand hält. Hier wird nicht die Schublade aufgemacht, eine Lösung herausgenommen und dem Beratenen übergestülpt. Die Lösung wird immer individuell in Interaktion mit dem Beratenen entwickelt.

Die Systemische Organisationsberatung nutzt zwar ebenfalls Konzepte, doch diese sind methodischer Natur; analog denen, die wir in der Internen Revision für Befragungen und Interviews nutzen. Es gibt eine grundsätzliche Methodik, wie ein Interview oder eine Befragung durchgeführt werden sollte. Aber die jeweilige Methode umreißt den Prozess. In der konkreten Interaktion mit dem Revisionspartner müssen Sie jedoch Ihre Worte und Ihren Tonfall selbst wählen. Sie nutzen keine Stoppuhr für eine exakte Pausenlänge und wenn Sie die Befragung nicht alleine durchführen, kann Ihr Kollege oder Chef anders reagieren, als vorab besprochen.

Hier also des Rätsels Lösung, wie die Verbindung von Interner Revision und Systemischer Organisationsberatung nicht nur möglich ist, sondern wunderbar gelingen kann.

Dies ist ein klarer Fall von 1+1=3

Viel Spaß beim Anhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse.

Signal-Gate

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#090: Organisationsdesign – Die Arbeit am Unternehmen

#012: Weshalb Konflikte in Organisationen notwendig sind

#012: Weshalb Konflikte in Organisationen notwendig sind

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Wäre das Leben ohne Konflikte nicht schöner?
Ganz ohne Auseinandersetzungen?
Ganz ohne Stress?

Wirklich? Be careful, what you wish for!

Organisationen sind so konstruiert, dass gleichzeitig verschiedene Dinge getan werden, die sich gegenseitig ausschließen würden, wenn sie eine einzelne Person tun müsste.

Organisationen institutionalisieren die Unentschiedenheit, indem sie logisch unentscheidbare Dauerkonflikte schaffen.

Würde dauerhaft entschieden werden, führte dies über kurz oder lang zum Untergang der Organisation.

Gesunde Organisationen schaffen es, ambivalente, unentscheidbare Situationen zu gestalten, die immer wieder neu entschieden werden müssen.

Diese Konflikte sind für die Organisation überlebensnotwendig. Nur durch ständige Aushandlungsprozesse mit offenem Ausgang, kann die notwendige Flexibilität im Handeln gewahrt bleiben.

Hier im Podcast folgt eine ausführliche Erläuterung.

Viel Spaß bei Anhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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