#307: Seneca und die Interne Revision

#307: Seneca und die Interne Revision

Herausforderung | In diesem Podcast reflektiere ich, was das folgende Zitat von Seneca mit der Internen Revision zu tun hat:
“No man is more unhappy than he who never faces adversity.
For he is not permitted to prove himself.” (Seneca)

Grundsätzlich gilt immer:

  • Erweitern Sie Ihren Horizont!
  • Wagen Sie sich an neue Themen heran!
  • Scheuen Sie nicht vor Feststellungen zurück, bei denen Sie wissen, dass diese zu Diskussionen führen werden!

Gerade wenn es anstrengend wird, werden Sie daran wachsen. Denn Wachstum passiert nicht in der Komfortzone, sondern in der Wachstumszone. Nicht umsonst habe ich in meinem Buch „Erfolgreiche Prüfungsprozesse in der Internen Revision“ geschrieben, dass Sie Ihre Revisionspartner als Trainingspartner betrachten sollten. Denn jede Herausforderung und jede Diskussion hilft Ihnen, besser zu werden. Sei es in dem fachlichen Thema oder in Ihrer Konflikt- oder Kommunikationskompetenz.

Beweisen Sie sich, wachsen Sie und finden Sie darin eine innere Zufriedenheit.
„Progress equals happiness“, sagt Tony Robbins dazu.

Wachsen Sie!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#307: Seneca und die Interne Revision

#303: Knebelvereinbarungen für die Interne Revision verhindern

Vereinbarung | Wenn der Revisionspartner Sie im Eingangsgespräch bittet, den eigenen Fachbereich durch die Prüfung nicht zu sehr zu belasten, dann sollten Sie Rücksichtnahme signalisieren. Das habe ich in meinem Buch „Erfolgreiche Prüfungsprozesse in der Internen Revision“ so geschrieben und dazu stehe ich auch.

Doch selbstverständlich sollte diese Rücksichtnahme nicht in einem Knebelvertrag für die Interne Revision enden!

In einem meiner Seminare wurde folgender Fall zur Sprache gebracht:
Der Revisionspartner bat im Eingangsgespräch, die Belastung für den Fachbereich wie folgt zu reduzieren:
Es sollen keine Besprechungen oder Online-Meetings durchgeführt werden, da das den Fachbereich zu sehr belasten würde. Stattdessen solle die Kommunikation ausschließlich per Mail stattfinden.
Die Interne Revision ließ sich darauf ein und versprach, so vorzugehen. Doch dann wurden die Fragen per Mail von den Revisionspartnern nur verzögert und/oder unvollständig beantwortet. Je rücksichtsvoller die Interne Revision war, um so schlechter kam sie voran. Sie wurde ausgebremst.
Sie hatte ja versprochen Rücksicht zu nehmen und den Fachbereich möglichst wenig zu belasten.

Doch – Wie lange lassen Sie sich derartig gängeln?

Wo liegt Ihre Grenze?

Wie kommen Sie aus dieser Falle der Rücksichtnahme wieder heraus bzw. tappen erst gar nicht hinein?

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören, viel Erfolg beim Ausprobieren und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#307: Seneca und die Interne Revision

#300: Dietmar Vorfeld blickt auf die Interne Revision zurück

Tipp | Begeisterte Revisor:innen habe ich immer gerne im Interview. Eine besondere Freude ist es jedoch für mich, wenn Interne Revisor:innen mit Begeisterung auf ihre Zeit in der Internen Revision zurückblicken.
So auch Dietmar Vorfeld, der in der Internen Revision der Telekom tätig war, bevor er in Rente ging.
Wir sprechen u.a. über

  • seine Zeit in der Internen Revision,
  • welche Tipps & Tricks er für Neueinsteiger und Berufsanfänger hat (niemals die Vorbereitung unterschätzen!),
  • was man auf alle Fälle vermeiden sollte (Überheblichkeit, Machtmissbrauch, Deals mit dem Fachbereich),
  • wie man sich als Berufseinsteiger fit für die Interne Revision machen sollte, (lernen, lernen, lernen) und
  • wie wichtig Kommunikation, Freundlichkeit und eine gute Selbstkenntnis in der Internen Revision sind.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören, viel Erfolg beim Ausprobieren und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

#307: Seneca und die Interne Revision

Folge 239: Interne Revision – als harter Hund?

In diesem Podcast stelle ich vor, welche kommunikativen Erfordernisse in welcher Kategorie von Prüfungsgegenständen bestehen.

Welche Kategorien von Prüfungsgegenständen es gibt und worin sie sich unterscheiden, entnehmen sie bitte der Podcastfolge # 231 Die zweite Auflage ist da!

Sofern Sie nicht dauerhaft Prüfungen ein und derselben Kategorie durchführen, was ich für ziemlich unwahrscheinlich halte, sollten Sie flexibel kommunizieren können. In gewissen Fragen und bei gewissen Themen werden Sie hart bleiben müssen. In manch anderen Prüfungen dagegen sollten Sie Ihren inneren Pitbull zurückpfeifen können, um zu kooperieren. Genau diese Fähigkeit, flexibel zu kommunizieren, halte ich für eine der größten Herausforderungen für Revisor:innen. Denn normalerweise ist jedem und jeder von uns nur eine einzige bestimmte Art der Kommunikation wesensgemäß.
Um Ihr Potenzial voll ausschöpfen zu können, sollten Sie trotzdem stets in der Lage sein, Ihren Kommunikationsstil an die jeweilige Situation anzupassen.

  • Erkennen Sie, wann Sie wie kommunizieren sollten?
  • Wie gut gelingt es Ihnen, in Ihrer Kommunikation variabel zu agieren?
  • Können Sie bereits die gesamte Bandbreite abdecken?
    • Können Sie, der harte Hund sein, wenn es angebracht ist?
    • Können Sie „Großzügig im Kleinen und kleinlich im Großen“,
      in Kombination mit „hart in der Sache, freundlich im Ton“ sein, wenn es angebracht ist?
    • Können Sie kooperieren und gemeinsam mit Ihrem Revisionspartner zu Erkenntnisgewinnen kommen, wenn es angebracht ist?

Wenn Sie sich persönlich oder für Ihre Mitarbeitenden Unterstützung wünschen,
dann melden Sie sich gerne bei mir.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!