Folge 175: Selbstgemachter Zeitdruck kann die Wirksamkeit gefährden

Folge 175: Selbstgemachter Zeitdruck kann die Wirksamkeit gefährden

Vor Kurzem bin ich über die Aussage gestolpert, dass der gesamte Termindruck der Internen Revision selbstgemacht sei.
Ist er das? Und wenn ja: Warum?
Hören Sie hier meine Gedanken zu den Ursachen und Konsequenzen von Zeitdruck in der Internen Revision.

Angenommen, Sie wollten in Ihrem Unternehmen für eine wirklich notwendige Veränderung sorgen:

  • Wie müssten Sie vorgehen?
  • Wie müssten Sie Prüfungen planen?
  • Wie müssten Sie die Prüfungen steuern?
  • Wie müssten Sie mit Zeitvorgaben umgehen?

Ich freue mich auf Ihre Ideen, Gedanken und Kommentare zu diesem Podcast – am einfachsten auf meiner Webpage www.puhani.com oder in der Xing- oder LinkedIn-Gruppe „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ unter dem Post zu diesem Podcast. Denn auch ich lerne niemals aus.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 175: Selbstgemachter Zeitdruck kann die Wirksamkeit gefährden

#159: Unter Druck gesetzt

Wieder einmal behandelt dieser Podcast einen Aspekt des Wirecard-Skandals.
Der betreffende Untersuchungsausschuss wertete E-Mails aus und befragte Zeugen, um aufzuklären wer von wem auf welche Art und Weise unter Druck gesetzt wurde.
Sie erfahren in diesem Podcast, auf welche subtile Art und Weise dieser Druck meist aufgebaut wurde.
Und: Überraschung! Bei den Vorkommnissen, auf die ich mich diesmal beziehe, spielte die Interne Revision ausnahmsweise gar keine Rolle.
Dennoch sollten wir Revisoren uns dafür stark machen, dass wir besser geschützt werden.
Welche Ideen haben Sie?
Welche Vorschläge möchten Sie in die Diskussion einbringen?

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

PS: Ich freue mich auf Ihre Kommentare in der Xing- oder LinkedIn-Gruppe „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ unter dem Post zu diesem Podcast. Vielen Dank!

#013: Interview mit einer Revisorin, die unter Druck gesetzt wurde

#013: Interview mit einer Revisorin, die unter Druck gesetzt wurde

#013: Interview mit einer Revisorin, die unter Druck gesetzt wurde

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Diesen Standard kennen wir alle: 1100 Unabhängigkeit und Objektivität
„Die Interne Revision muss unabhängig sein, und die Internen Revisoren müssen bei der Durchführung ihrer Aufgaben objektiv vorgehen.“

Die Erläuterung zur Unabhängigkeit führt folgendes aus:
„Unabhängigkeit bedeutet, dass keine Umstände vorliegen, die die Fähigkeit der Internen Revision beeinträchtigen, ihre Aufgaben für die Interne Revision unbeeinflusst wahrzunehmen. Um einen für die wirksame Ausführung der Revisionsaufgaben hinreichenden Grad der Unabhängigkeit zu erzielen, hat der Leiter der Internen Revision direkten und unbeschränkten Zugang zu leitenden Führungskräften und Geschäftsleitung bzw. Überwachungsorgan. Dies kann durch parallele Berichtswege erreicht werden. Bedrohungen der Unabhängigkeit sind auf Prüfer-, Prüfungs-, Funktions- und Organisationsebene zu steuern.“

1110.A1
„Die Interne Revision darf bei der Festlegung des Umfangs der internen Prüfungen, bei der Auftragsdurchführung und bei der Berichterstattung der Ergebnisse nicht behindert werden. Der Leiter der Internen Revision muss der Geschäftsleitung bzw. dem Überwachungsorgan solche Beeinflussungen offenlegen und die Auswirkungen besprechen.“

Soweit zur Theorie.

Leider ist dies in der Praxis nicht in jedem Fall gegeben.

Hier ein Interview mit einer Revisorin, die direkt von der Vorstandsebene unter Druck gesetzt wurde, ihren Bericht zu ändern, und die ihre Unabhängigkeit deshalb gefährdet sah.

Seien Sie gespannt auf diesen Erfahrungsbericht.

Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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