#041: Wie Sie forensische Befragungen durchführen sollten – Teil 2
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In Folge 10 hatte ich das Thema forensische Interviews bereits behandelt. Damals ging es um die Vorgehensweise des CIA, Lügen zu erkennen.
Was ich nicht wusste, ist, dass es in den USA Strafverfolgungsbehörden erlaubt ist, das Vorliegen von Beweisen vorzutäuschen. Ganz nach dem Motto: „Gestehen Sie! Wir haben Ihre DNA-Spuren am Tatort / auf der Tatwaffe gefunden.“
In Deutschland ist das nicht erlaubt. Und ich denke, es ist auch aus ethischen Gründen für eine Interne Revision besser, keine nicht vorliegenden Beweise vorzutäuschen.
Doch was, wenn das nicht geht?
Die Variante „Good Cop – Bad Cop“ scheidet aus. Das habe ich im Anschluss an das Interview noch erfragt. Den Verdächtigen mit den Beweisen zu konfrontieren soll ebenfalls nicht zielführend sein.
Wie geht man denn dann am besten vor?
Henning Stuke hat die Lösung. Er beruft sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die er im Interview zu großen Teilen erläutert.
Der Part der Lügenerkennung wird ebenfalls besprochen. Henning Stuke erläutert, weshalb er Mikroreaktionen in der Revisionspraxis für nicht brauchbar hält. Selbstverständlich liefert er auch hier wissenschaftlich belegte Alternativen.
Es freut mich ganz besonders, mit Henning Stuke einen so erfahrenen und kompetenten Interviewpartner zum Thema „Forensische Interviews“ gefunden zu haben.
Viel Spaß beim Anhören und Ausprobieren!
Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!
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Folge 281: Laotse und unser innerer Frieden in der Internen Revision
„Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, müssen die Städte miteinander in Frieden leben.
Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen Nachbarn miteinander in Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen.
Damit in unserem eigenen Haus Frieden herrscht, müssen wir ihn im eigenen Herzen finden.“
(Laotse)
Wenn Sie sich gut kennen und gut mit Ihren inneren Stimmen umgehen können, haben Sie Frieden in Ihrem eigenen Herzen. Damit haben Sie die Wahrscheinlichkeit stark erhöht, sich auf Ihren Gesprächspartner einstellen und in einem Konfliktgespräch präsent bleiben zu können:
Sie hören die Argumente und können souverän auf diese reagieren.
Sie erkennen es sofort, wenn der Gesprächspartner versucht, Sie zu provozieren, um das Gespräch in seine Richtung zu drehen.
So haben Sie die Ruhe, gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner Lösungen zu finden, die dem Gesamtinteresse Ihrer Organisation zu Gute kommen.
Hierfür wünsche ich Ihnen viel Erfolg!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Folge 280: Scheinbarer Stillstand bei strukturellem Reformbedarf
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Festlegung strategischer Ziele
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Wenn Sie eine darüber hinausgehende Unterstützung benötigen sollten, melden Sie sich gerne bei mir.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Folge 279: KAIZEN (beständige Verbesserung) und die Interne Revision
Ständige Verbesserung und Kaizen | Bei einem Aufenthalt in einer Ferienwohnung bin ich über ein mir aus meinem BWL-Studium bekanntes Buch von Masaaki Imai gestolpert. Es heißt „KAIZEN – Der Schlüssel zum Erfolg der Japaner im Wettbewerb“.
Beim Blättern stieß ich auf eine Reihe von Tools und Fragen, die teilweise auch heute noch interessant sind und mich inspiriert haben. Daher stelle ich Ihnen folgende in diesem Podcast vor:
5 Mal „warum“ fragen
3 MU Checkliste
5 S Bewegung
6 W Fragewörter (diese fand ich am interessantesten)
4 M Checkliste
Ich hoffe, ich kann Sie mit diesem Podcast inspirieren oder Sie in Erinnerungen schwelgen lassen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
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