Folge 259: Wie bleibe ich souverän?

Folge 232: Sich selbst nicht den Spaß verderben lassen

Ich gebe zu, der Buchtitel „Frauen führen besser“ hat mich neugierig gemacht. Und da ich Ute Clement bereits kannte, musste ich ihr Buch einfach kaufen, lesen und mit ihr ein Interview über einige der behandelten Themen führen.

Wir sprechen u.a. über Folgendes:

  • Wie sie überhaupt auf das Frauen-Thema kam
  • Die Heldinnenreise und wie es einer Frau gelingen kann, diese zu vollenden
  • Gendern: Wieso, weshalb, warum?
  • Wie man souverän bleibt, wenn man als Frau schwach angeredet wird.

Lassen Sie sich als Frau nicht selbst den Spaß verderben!

Wer Ute Clement kontaktieren will, findet sie bei LinkedIn.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 259: Wie bleibe ich souverän?

Folge 188: Der entspannte und souveräne Auftritt bei herausfordernden Gesprächen

Wie er gelingen kann, erläutert Christian Reichel in diesem Podcast-Interview.
Auch wenn ein solches Gespräch immer eine Eigendynamik entwickelt, muss es gut vorbereitet werden:

  • Was will ich erreichen?
  • Wie will ich auftreten?
  • Wie ist es um Hierarchie und Kultur bestellt?
  • Welches Netzwerk ist involviert?

Darüberhinaus gibt Christian Reichel nützliche Tipps für den Fall, dass das Gespräch doch nicht so wie gewünscht verläuft, und für die Nachbereitung.

Wer ihn kontaktieren will, findet ihn auf Xing, LinkedIn und über seine webpage www.christianreichel.net oder per Mail post(bei)christianreichel.net

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 070: Wenn der Fachbereich Sie instrumentalisieren will

Folge 070: Wenn der Fachbereich Sie instrumentalisieren will

Folge 070: Wenn der Fachbereich Sie instrumentalisieren will

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In diesem Podcast gehe ich der Frage nach, wie Sie am besten reagieren, wenn Sie der Revisionspartner dahingehend zu manipulieren versucht, dass Sie seine Arbeit übernehmen – hier dargestellt am Beispiel von Test und Freigabe eines IT-Systems.

Solcherlei Bestrebungen sind leider gar nicht so selten.
Daher sollten Sie ein Modell haben, wie Sie in diesem Fall vorgehen.

In diesem Podcast erkläre ich Ihnen, wie Sie nicht nur derlei Instrumentalisierungsversuche abwehren, sondern gleichzeitig auch noch an Souveränität gewinnen können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

Verwandte Beiträge

#391: Auftragsklärung einer Jetpilotin und die Interne Revision

Im Buch „The Sky is no Limit“ von Nicola Winter bin ich über das Thema „Mission Command“ gestolpert. Nicola Winter, eine der ersten Jetpilotinnen Deutschlands, beschreibt das „Führen mit Auftrag“ ab Seite 186 wie folgt:
Die Führung gibt klar das Ziel der Mission, des Projektes oder des Auftrages vor und steckt den Rahmen für die Erfüllung ab:
– Was steht an Ressourcen, Zeit, Material und Personal zur Verfügung?
Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.

Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
2. schnelle Reaktionen auf Veränderungen und
3. die Nutzung von Kreativität und Initiative auf allen Ebenen der Organisation.

Gut ausgebildete Menschen aller Fachrichtungen lieben es, in ihrer Arbeit und in ihrer Expertise möglichst frei agieren zu können und den ihrer Meinung nach besten Weg wählen zu dürfen.

Für Führungskräfte ist die Auftragstaktik fordernd:
– Es muss wirklich klar sein, was das Ziel ist.
– Das Team muss in der Umsetzung begleitet werden. Regelmäßige Check-ins, Updates, Hilfestellungen und Nachjustierungen sind nötig.
– Damit die Mitarbeitenden tatsächlich über die notwendigen Ressourcen verfügen können und genug Unterstützung bekommen, muss bewusst ein „Spielraum“ definiert und abgegrenzt werden, in dem die Entscheidungsfreiheit klar auf Seiten der Mitarbeitenden liegt. Die Letztverantwortung liegt jedoch bei der Führungskraft.
– Wo Kontrolle abgegeben wird, passieren Fehler. Deshalb ist eine Kultur des offenen Feedbacks und der kontinuierlichen Verbesserung nicht nur sinnvoll sondern alternativlos.

Um mit einem Auftrag effizient zu führen, bedarf es einer strukturierten Auftragserteilung.

Im Podcast übersetze ich das Ganze auf die Auftragsklärung in der Internen Revision.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#390: Prüfung und Beratung bei Northvolt – Prüfersprech vs. Deutsch

Wir Interne Revisorinnen und Revisoren sollen beides tun: prüfen und beraten. Dabei ist die Aufgabe, dieses und jenes zu prüfen, an sich ja kein Problem. Probleme entstehen meist bei dem Part Beratung. Bei Wirtschaftsprüfern ist das Ganze noch um eine Nummer krasser.

Kein Wunder, dass mich ein Zeitungsartikel mit folgendem Titel neugierig gemacht hat:

„Die eigenartige Doppelrolle des Gutachters
Der Fall Northvolt: In Schleswig-Holstein sollte eine riesige Batteriefabrik entstehen,
mit staatlicher Hilfe. Das Projekt scheitert, die Aufarbeitung läuft. Ein Gutachten wirft nun Fragen zur Rolle der Beratungsfirma PwC auf.“

In diesem Podcast beschäftige ich mit dem Artikel und den dortigen Aussagen zum Gutachten.

Wie jede andere Berufsgruppe, hat auch die Interne Revision ihre eigene Fachsprache. Diese scheint den Lesern der Gutachten nicht so geläufig gewesen zu sein. Daher übersetze ich in diesem Podcast die im Artikel genannten Prüfungsurteile in allgemein verständliche Beurteilungen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#389: Peinlich, peinlich peinlich und die Interne Revision

Unsere Revisionspartner haben jedes Recht, qualitativ minderwertige Arbeit von uns zu bemängeln.

Je peinlicher ein Gespräch mit dem Revisionspartner verläuft, umso mehr gilt es, die eigene Revisionskompetenz weiterzuentwickeln. Dazu gehört allerdings, dass Sie Ihr eigenes Agieren reflektieren und hinterfragen.

Wir sollten nicht zu schnell die Schuld auf den Revisionspartner schieben.
Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.

Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Folge 070: Wenn der Fachbereich Sie instrumentalisieren will

Folge 051: Ziele für zu zaghafte Revisoren

Folge 051: Ziele für zu zaghafte Revisoren

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Als Revisor ist es wichtig, mit dem Revisionspartner eine gute Arbeitsbeziehung aufzubauen.
Es ist aber auch wichtig, ernst genommen zu werden, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen und sich nicht einschüchtern zu lassen.

Das ist leichter gesagt als getan.

Wahrscheinlich kennt jeder von Ihnen diesen Balanceakt zwischen dem Wunsch nach Harmonie und der Notwendigkeit, sich durchzusetzen, bzw. zwischen Freundlichkeit und Bestimmtheit.

Dass ein zu bestimmtes Auftreten eine Arbeitsbeziehung gefährden kann,
insbesondere, wenn man sich wie eine Axt im Wald verhält, das ist für viele einleuchtend.

Dass ein zu ängstliches oder zu zaghaftes Auftreten das Funktionieren einer Arbeitsbeziehung ebenfalls gefährden kann, ist nicht so bekannt und wird in diesem Podcast erläutert.
Darüberhinaus erfahren Sie, welche Ziele Sie einem zu zaghaften Revisor setzen sollten, so dass eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine gute Balance zwischen Freundlichkeit und Bestimmtheit erreicht wird.

Ich freue mich sehr, dies mit Ihnen teilen zu können, und wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

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Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.

Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
2. schnelle Reaktionen auf Veränderungen und
3. die Nutzung von Kreativität und Initiative auf allen Ebenen der Organisation.

Gut ausgebildete Menschen aller Fachrichtungen lieben es, in ihrer Arbeit und in ihrer Expertise möglichst frei agieren zu können und den ihrer Meinung nach besten Weg wählen zu dürfen.

Für Führungskräfte ist die Auftragstaktik fordernd:
– Es muss wirklich klar sein, was das Ziel ist.
– Das Team muss in der Umsetzung begleitet werden. Regelmäßige Check-ins, Updates, Hilfestellungen und Nachjustierungen sind nötig.
– Damit die Mitarbeitenden tatsächlich über die notwendigen Ressourcen verfügen können und genug Unterstützung bekommen, muss bewusst ein „Spielraum“ definiert und abgegrenzt werden, in dem die Entscheidungsfreiheit klar auf Seiten der Mitarbeitenden liegt. Die Letztverantwortung liegt jedoch bei der Führungskraft.
– Wo Kontrolle abgegeben wird, passieren Fehler. Deshalb ist eine Kultur des offenen Feedbacks und der kontinuierlichen Verbesserung nicht nur sinnvoll sondern alternativlos.

Um mit einem Auftrag effizient zu führen, bedarf es einer strukturierten Auftragserteilung.

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mit staatlicher Hilfe. Das Projekt scheitert, die Aufarbeitung läuft. Ein Gutachten wirft nun Fragen zur Rolle der Beratungsfirma PwC auf.“

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Wie jede andere Berufsgruppe, hat auch die Interne Revision ihre eigene Fachsprache. Diese scheint den Lesern der Gutachten nicht so geläufig gewesen zu sein. Daher übersetze ich in diesem Podcast die im Artikel genannten Prüfungsurteile in allgemein verständliche Beurteilungen.

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Es könnte durchaus sein, dass wir nicht geschickt genug vorgegangen sind.

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