#047: Wie Sie sich die Gesprächsführung wieder zurückholen
Danke für’s Teilen in Ihrem Netzwerk!
Kennen Sie das?
Sie befinden sich in einer Befragung zur Informationsgewinnung.
Der Small-Talk zu Beginn läuft gut.
Sie finden eine gemeinsame Basis und bauen eine gute Arbeitsbeziehung auf.
Dann steigen Sie – wie aus dem Lehrbuch – mit einer offenen Frage in das Interview ein.
Und dann passiert es:
Ihr Gesprächspartner fängt an zu erzählen. Aber:
Es ist viel zu ausufernd!
Jedes Stöckchen und Hölzchen wird ausgebreitet, noch bevor es Ihnen gelingt, einen Überblick zu gewinnen.
Von Auf-den-Punkt-kommen, hat Ihr Gesprächspartner wohl noch nie etwas gehört…
Der Redeschwall fängt an, Sie zu verwirren.
Sie können ihrem Gesprächspartner nicht mehr folgen.
Wenn Sie wissen wollen, wie Sie sich die Gesprächsführung auf elegante Art und Weise wieder zurückholen können, dann empfehle ich Ihnen diesen Podcast. Er leitet Sie Schritt für Schritt dazu an.
Sie werden dann kaum noch erwarten können, es auszuprobieren, und sich auf Ihren nächsten Vielredner regelrecht freuen.
Viel Spaß beim Zuhören!
Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!
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Folge 275: Die untätige Interne Revision
Interessenkonflikt | Der Bundesrechnungshof schreibt in seinem Bericht „Ausgewählte Aspekte der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (FhG)“ mit den Schwerpunkten Reisekosten, Repräsentationsausgaben und Dienstwagennutzung u.a. folgendes:
„Der Vorstand der FhG war regelmäßig weder in Prüfungen der Innenrevision angemessen einbezogen, noch stellte er sein Verhalten proaktiv zur Überprüfung. Teilweise formulierte die Innenrevision Berichte trotz gewichtiger Feststellungen relativierend. Sie versäumte es mitunter, rechtliche Grenzen für das Verhalten des Vorstands zu definieren und Sachverhalte zu bewerten.“ […]
„Außerdem sollte die Innenrevision mit ihrem Sachverstand versuchen, rechtliche Grenzen bei offenen Tatbeständen zu definieren. Dies unterblieb beispielsweise bei dem Geburtstagskolloquium. Hier zieht sich die Innenrevision auf den Maßstab der „Angemessenheit“ zurück, ohne diesen näher zu definieren oder für die Praxis handhabbar zu machen. Eine eigene Bewertung des Sachverhalts fehlte. So blieb unklar, ob ein Verstoß gegen externe oder interne Regelungen vorlag. Konsequenzen ergaben sich nicht.“
„Empfehlung: […] „Die Innenrevision der FhG sollte den Vorstandsbereich künftig stärker in ihre Prüfungstätigkeit einbeziehen.“Der Bundesrechnungshof schreibt in seinem Bericht „Ausgewählte Aspekte der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. (FhG)“ mit den Schwerpunkten Reisekosten, Repräsentationsausgaben und Dienstwagennutzung u.a. folgendes:
„Der Vorstand der FhG war regelmäßig weder in Prüfungen der Innenrevision angemessen einbezogen, noch stellte er sein Verhalten proaktiv zur Überprüfung. Teilweise formulierte die Innenrevision Berichte trotz gewichtiger Feststellungen relativierend. Sie versäumte es mitunter, rechtliche Grenzen für das Verhalten des Vorstands zu definieren und Sachverhalte zu bewerten.“ […]
„Außerdem sollte die Innenrevision mit ihrem Sachverstand versuchen, rechtliche Grenzen bei offenen Tatbeständen zu definieren. Dies unterblieb beispielsweise bei dem Geburtstagskolloquium. Hier zieht sich die Innenrevision auf den Maßstab der „Angemessenheit“ zurück, ohne diesen näher zu definieren oder für die Praxis handhabbar zu machen. Eine eigene Bewertung des Sachverhalts fehlte. So blieb unklar, ob ein Verstoß gegen externe oder interne Regelungen vorlag. Konsequenzen ergaben sich nicht.“
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Falls Ihnen dieses Wort, so wie mir, vorher noch nie begegnet war: „dilatorisch“ bedeutet aufschiebend, verzögernd, verschleppend, hinhaltend.
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