Folge 234: Schuld, Organisationsversagen und persönliche Verantwortung

Folge 234: Schuld, Organisationsversagen und persönliche Verantwortung

Am Beispiel zweier Gerichtsurteile zum Atomunfall von Fukushima gehe ich in diesem Podcast den Themen
Schuld, Organisationsversagen und persönliche Verantwortung nach. Denn als Interne Revision sollten wir uns bei Aufträgen im Sinne von „Wer war schuld?“ nicht zu schnell vor den Karren spannen lassen und einen solchen Auftrag dementsprechend nachverhandeln. In der Prüfung sollte darauf geachtet werden, tatsächlich zu klären wie es zu dem Ereignis kommen konnte.
Und ganz nebenbei werden Sie mit der Zeit erleben, dass solch ein Vorgehen dem Standing und dem Ruf der Internen Revision in Ihrem Unternehmen langfristig zugute kommen wird.

Folge 234: Schuld, Organisationsversagen und persönliche Verantwortung

Folge 225: Putin und die Interne Revision

Was wäre, wenn der Kreml von Anfang an eine funktionierende Interne Revision gehabt hätte? Hätten sich dann Desinformation, Zensur und Angst zumindest weniger stark ausbreiten können?

Dieser Podcast erläutert, weshalb wir Interne Revisorinnen und Revisoren darauf achten sollten, dass Informationen vollständig, korrekt und ungeschönt berichtet werden – auch und gerade wenn die Inhalte vermutlich unerwünscht sind und nicht gefallen werden. Denn das, was niemand gerne hören oder lesen will, ist genau das, was unbedingt gehört oder gelesen werden sollte.

Unsere Aufgabe ist und bleibt es, möglichst objektiv und unabhängig über Sachverhalte zu berichten und dadurch die Anzahl möglicher Perspektiven zu vergrößern.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 234: Schuld, Organisationsversagen und persönliche Verantwortung

Folge 182: Wenn der Revisionspartner Ihre Stichprobe wählt

Dieser Podcast reflektiert Pressemeldungen, nach denen im Fall Wirecard das Unternehmen dem Wirtschaftsprüfer Vorschläge gemacht haben soll, welche Fälle dieser in seine Prüfungsstichprobe einbeziehen solle.

Ich erläutere, warum solche Vorschläge grundsätzlich problematisch sind und wie man als Prüfer darauf reagieren sollte.

Lassen Sie sich nicht von Ihrem Revisionspartner einlullen. Andererseits müssen Sie ihm deshalb aber auch nicht gleich Böswilligkeit unterstellen – sondern nur sportlichen Ehrgeiz, sich bestmöglich darstellen zu wollen. Und das ist vollkommen legitim. Das würden wir auch nicht anders handhaben, wenn wir geprüft würden. Nutzen Sie den Stichproben-Vorschlag ausschließlich, um den Prozess besser zu verstehen. Doch die Stichprobe, mit der Sie die Funktionsfähigkeit beurteilen, die ziehen Sie selbst nach Ihren eigenen Kriterien.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#160: Torsten Groth im Interview

In diesem Podcast unterhalten wir uns u.a. über

  • seinen Bezug zur Internen Revision
  • Kontrollen
  • den Wirecard Skandal bzw. was alles in Unternehmen möglich ist
  • und die Wichtigkeit des Bauchgefühls

Torsten Groth (www.torsten-groth.org) ist Soziologe, selbständiger Organisationsberater, Fachautor und Experte für Entwicklungsfragen rund um Organisation, Management und Beratung.
Er ist u.a. Autor des Buches „66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung“, das im Carl-Auer Verlag erschienen ist.
Wer ihn als Seminarleiter erleben will, findet ihn bei Simon Weber & Friends (https://www.simon-weber.de).

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

PS: Ich freue mich auf Ihre Kommentare in der Xing- oder LinkedIn-Gruppe „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ unter dem Post zu diesem Podcast. Vielen Dank!

Folge 234: Schuld, Organisationsversagen und persönliche Verantwortung

#159: Unter Druck gesetzt

Wieder einmal behandelt dieser Podcast einen Aspekt des Wirecard-Skandals.
Der betreffende Untersuchungsausschuss wertete E-Mails aus und befragte Zeugen, um aufzuklären wer von wem auf welche Art und Weise unter Druck gesetzt wurde.
Sie erfahren in diesem Podcast, auf welche subtile Art und Weise dieser Druck meist aufgebaut wurde.
Und: Überraschung! Bei den Vorkommnissen, auf die ich mich diesmal beziehe, spielte die Interne Revision ausnahmsweise gar keine Rolle.
Dennoch sollten wir Revisoren uns dafür stark machen, dass wir besser geschützt werden.
Welche Ideen haben Sie?
Welche Vorschläge möchten Sie in die Diskussion einbringen?

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

PS: Ich freue mich auf Ihre Kommentare in der Xing- oder LinkedIn-Gruppe „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ unter dem Post zu diesem Podcast. Vielen Dank!