Folge 217: Was sind Projektionen? – Sonja Mittermair im Interview

Folge 217: Was sind Projektionen? – Sonja Mittermair im Interview

Wenn Sie etwas bei anderen sehen, was Ihnen nicht gefällt und Sie z.B. aufregt, sollten Sie überlegen, was das mit Ihnen zu tun hat, sagt die Gestalttherapeutin Sonja Mittermair. Denn dann besteht die Gefahr, dass Sie etwas auf den anderen projizieren.

Projektionen sind psychologische Verzerrungen: Auf eine andere Person wird eine Art Schattenbild aus einer Fülle von Charakterzügen und Eigenschaften geworfen, die man von sich selbst oder von einer anderen nahestehenden Person, z.B. dem Partner oder einem Elternteil, her kennt. So wird die andere Person mit eigenen Interpretationen und Phantasien überblendet und ihr damit Eigenschaften unterstellt, die sie vielleicht gar nicht hat. Problematisch wird es, wenn es sich um Dinge handelt, die man sich selbst nicht zugesteht oder an sich selbst nicht gerne sieht.

Wir Revisoren laufen sowohl Gefahr selbst etwas auf andere zu projizieren, als auch von unseren Revisionspartnern mit Schattenbildern überworfen zu werden.

Was kann helfen?
Gehen sie auf auf ihren Revisionspartner zu und versuchen Sie, eine tragfähige Arbeitsbeziehung aufzubauen.
Fragen Sie im Zweifelsfall nach, ob Sie überhaupt gemeint sind, und übernehmen Sie die Verantwortung für Ihren Anteil an der Kommunikation.

Kontakt zu Sonja Mittermair können Sie über www.heldenreise.de aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 217: Was sind Projektionen? – Sonja Mittermair im Interview

Folge 207: Effizienz vs. Zeit für das Tal der Tränen geben

Manchmal kann es wichtig sein, dem Revisionspartner Zeit für das sog. „Tal der Tränen“ zu geben. Da dies unserem typischen Streben nach zeitnaher Berichterstattung und Effizienz widerspricht, folgen in diesem Podcast meine guten Gründe dafür, es dennoch zu tun.

Achten Sie bitte auf Folgendes:
– Wo genau befindet sich Ihr Revisionspartner im Tal der Tränen?
– Welche Auswirkungen hätte ein effizientes Vorgehen auf Ihre Arbeitsbeziehung mit Ihrem Revisionspartner im Vergleich zu einer weniger effizienten Vorgehensweise?

Wir sollen ja großzügig im Kleinen und kleinlich im Großen sein.
– Wie ordnen Sie die Themen Effizienz, Effektivität und die Arbeitsbeziehung zu Ihrem Revisionspartner ein?
– Was davon gehört zum Kleinen und was zum Großen?

Manchmal kann es wichtig sein, dem Revisionspartner Zeit für das sog. „Tal der Tränen“ zu geben. Da dies unserem typischen Streben nach zeitnaher Berichterstattung und Effizienz widerspricht, folgen in diesem Podcast meine guten Gründe dafür, es dennoch zu tun.

Achten Sie bitte auf Folgendes:
– Wo genau befindet sich Ihr Revisionspartner im Tal der Tränen?
– Welche Auswirkungen hätte ein effizientes Vorgehen auf Ihre Arbeitsbeziehung mit Ihrem Revisionspartner im Vergleich zu einer weniger effizienten Vorgehensweise?

Wir sollen ja großzügig im Kleinen und kleinlich im Großen sein.
– Wie ordnen Sie die Themen Effizienz, Effektivität und die Arbeitsbeziehung zu Ihrem Revisionspartner ein?
– Was davon gehört zum Kleinen und was zum Großen?

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 217: Was sind Projektionen? – Sonja Mittermair im Interview

Folge 187: Nach Diktat verreist

Es ist selbstverständlich, dass wir Revisorinnen und Revisoren uns unseren Revisionspartnern gegenüber immer fair verhalten sollten.
Dieser Podcast behandelt einen Aspekt der Fairness, der gerne übersehen wird. Er möchte Ihre Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Fall lenken, der am einfachsten mit dem Ausdruck „Nach Diktat verreist“ auf den Punkt gebracht werden kann.
Sich schnell aus dem Staub machen zu wollen, wenn Ungemach droht, ist menschlich gesehen nur zu verständlich.
Wenn man sich jedoch auf der anderen Seite der Kommunikation befindet und jemanden dringend zu sprechen sucht, erkennt man, dass solch ein Verhalten die gemeinsame Arbeitsbeziehung deutlich belasten kann.

Wer den Wunsch hat, sich ganz besonders zuvorkommend zu verhalten, erhält einige Tipps, worauf man in diesem Sinne achten kann.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 141: Wie Sie Unangenehmes ansprechen, ohne die gute Arbeitsbeziehung zu beeinträchtigen

Folge 141: Wie Sie Unangenehmes ansprechen, ohne die gute Arbeitsbeziehung zu beeinträchtigen

In diesem Podcast teile ich mit Ihnen eine diesbezügliche Strategie.

Erzählen Sie mir gerne, welche Strategien Sie nutzen, um Unangenehmes anzusprechen, ohne die gute Arbeitsbeziehung zu beeinträchtigen.
Ich freue mich über Ihre Kommentare in der Xing- oder LinkedIn-Gruppe „Interne Revision – souverän, kollegial und wirksam“ unter dem Post zu diesem Podcast. Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 141: Wie Sie Unangenehmes ansprechen, ohne die gute Arbeitsbeziehung zu beeinträchtigen

Folge 051: Ziele für zu zaghafte Revisoren

Folge 051: Ziele für zu zaghafte Revisoren

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Als Revisor ist es wichtig, mit dem Revisionspartner eine gute Arbeitsbeziehung aufzubauen.
Es ist aber auch wichtig, ernst genommen zu werden, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen und sich nicht einschüchtern zu lassen.

Das ist leichter gesagt als getan.

Wahrscheinlich kennt jeder von Ihnen diesen Balanceakt zwischen dem Wunsch nach Harmonie und der Notwendigkeit, sich durchzusetzen, bzw. zwischen Freundlichkeit und Bestimmtheit.

Dass ein zu bestimmtes Auftreten eine Arbeitsbeziehung gefährden kann,
insbesondere, wenn man sich wie eine Axt im Wald verhält, das ist für viele einleuchtend.

Dass ein zu ängstliches oder zu zaghaftes Auftreten das Funktionieren einer Arbeitsbeziehung ebenfalls gefährden kann, ist nicht so bekannt und wird in diesem Podcast erläutert.
Darüberhinaus erfahren Sie, welche Ziele Sie einem zu zaghaften Revisor setzen sollten, so dass eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine gute Balance zwischen Freundlichkeit und Bestimmtheit erreicht wird.

Ich freue mich sehr, dies mit Ihnen teilen zu können, und wünsche Ihnen erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

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#391: Auftragsklärung einer Jetpilotin und die Interne Revision

Im Buch „The Sky is no Limit“ von Nicola Winter bin ich über das Thema „Mission Command“ gestolpert. Nicola Winter, eine der ersten Jetpilotinnen Deutschlands, beschreibt das „Führen mit Auftrag“ ab Seite 186 wie folgt:
Die Führung gibt klar das Ziel der Mission, des Projektes oder des Auftrages vor und steckt den Rahmen für die Erfüllung ab:
– Was steht an Ressourcen, Zeit, Material und Personal zur Verfügung?
Innerhalb des vorgegebenen Rahmens ist das Team in der Auftragserfüllung völlig frei. Jeder legale Weg zum Ziel ist erlaubt und darf auch geändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder Hürden ergeben – und zwar ohne Rücksprache. Solange der Auftrag erfüllt werden kann, darf das Team vor Ort autonom, unabhängig und frei agieren.

Die Auftragstaktik fördert
1. Flexibilität,
2. schnelle Reaktionen auf Veränderungen und
3. die Nutzung von Kreativität und Initiative auf allen Ebenen der Organisation.

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Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#390: Prüfung und Beratung bei Northvolt – Prüfersprech vs. Deutsch

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Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#389: Peinlich, peinlich peinlich und die Interne Revision

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Wenn Sie an Ihrer Revisionskompetenz arbeiten wollen, dann melden Sie sich bei mir oder schauen auf meiner Webpage vorbei. Vielleicht ist ja ein passendes Angebot für Sie dabei. Und falls nicht, lassen Sie mich gerne wissen, was Sie vermissen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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