Folge 078: Hände hoch, oder ich schieße!

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Dieser Podcast behandelt das Schreiben von Revisionsberichten.
Konkret geht es mir um den Informationsgehalt von Formulierungen.

Anhand von Beispielen aus meiner Revisionspraxis plädiere ich in diesem Podcast dafür, beim Formulieren die größtmögliche Aussagekraft anzustreben.

Ich gebe zu, dass dies auch für mich immer wieder eine Herausforderung darstellt.
Doch dieser Herausforderung sollten wir uns jederzeit stellen.
Denn entweder quält sich der Schreiber oder der Leser.
Und so eine Qual sollten wir wirklich keinem Leser zumuten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Signal-Gate

Verwandte Beiträge

#388: Bewerbungs-SCAM eines Schwerbehinderten

Prüfen Sie bitte, ob Ihr Personalbereich auf den im Podcast dargestellten SCAM reinfallen würde, oder nicht.
– Haben Sie einen Inklusionsbeauftragten?
– Haben Sie eine Schwerbehindertenvertretung?
– Lassen Sie sich von Ihrem Personalbereich die Regelungen erläutern, die bei der Bewerbung einer schwerbehinderten Person gelten.
– Achtet Ihr Personalbereich darauf, dass bei Bewerbungen von Schwerbehinderten immer Gespräche stattfinden?
– Achtet Ihr Personalbereich darauf, schwerbehinderten Personen nicht einfach abzusagen,
falls diese den ersten Termin absagen oder Internetprobleme haben?
– Informieren Sie Ihren Personalbereich gerne über diesen SCAM – falls er noch nicht bekannt ist.

Ich hörte von einem ähnlichen Fall, der vor Gericht ging. Es sah alles danach aus,
dass das Unternehmen den Prozess verlieren würde, da dem Bewerber abgesagt wurde, ohne vorab ein Interview zu führen. Das Unternehmen hatte nur Glück, dass der Richter eigene Recherchen zu dem Bewerber anstellte. Der Richter fand heraus, dass der Bewerber bereits mehrfach diesbezüglich prozessiert hatte. Der Richter vermutete, dass der Bewerber gar nicht an dem Job interessiert war, sondern quasi hauptberuflich Abmahnungen anstrebe und ließ den Bewerber leer ausgehen.

Es scheint also kein Einzelfall zu sein. Ich hoffe, dass dieser SCAM möglichst bald nicht mehr funktioniert, damit die Menschen, für die diese Regelungen geschaffen wurden, tatsächlich von den Regelungen profitieren können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#387: Unkontrollierbares, Lust am Regelbruch und die Interne Revision

„Die fehlende Lust am Regelbruch macht mir Sorgen“ – kein Wunder, dass mich dieser Titel eines Interviews neugierig gemacht hat. Wieso sollte man sich wegen der fehlenden Lust am Regelbruch Sorgen machen?

• Das Interview führten Lea Hampel und Nakissa Salavati mit dem Soziologen und Bestseller-Autor Hartmut Rosa.
• Es erschien in der SZ vom 21. März 2025.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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#386: Kompetentes Zurückrudern in der Internen Revision

Wie vielen von uns gelingt es, in einer Ergebnis- oder Schlussbesprechung kompetent zurückzurudern?

Ich vermute stark: nicht sehr vielen von uns. Wenn Sie wissen wollen, wie man das gut bewerkstelligt, dann ist diese Podcastfolge genau die richtige für Sie. Hören Sie, wie man seine eigenen Formulierungen revidiert und dabei trotzdem – oder sogar gerade deshalb – kompetent erscheint.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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Folge 078: Hände hoch, oder ich schieße!

Folge 064: Wie Sie die Herausforderungen einer zeitnahen Berichterstattung meistern

Wie Sie wissen, fordern die IIA Standards eine zeitnahe Berichterstattung.

Der Standard 2420 Qualität der Berichterstattung lautet, wie folgt:

„Revisionsberichte müssen richtig, objektiv, klar, prägnant, konstruktiv und vollständig sein und zeitnah erstellt werden.“

Die Erläuterung führt aus:

„Zeitnahe Berichte sind abhängig von der Problemstellung zweckdienlich und rechtzeitig, sodass das Management angemessene Maßnahmen ergreifen kann.“

Auch in den MaRisk wird eine zeitnahe Berichterstattung gefordert. Unter BT 2.4 Tz. 1 Berichtspflicht der MaRisk heißt es:

„Über jede Prüfung muss von der Internen Revision zeitnah ein schriftlicher Bericht angefertigt und grundsätzlich den fachlich zuständigen Mitgliedern der Geschäftsleitung vorgelegt werden.“

Aus der Prüfungspraxis der Bankenaufsicht geht hervor, dass zeitnah als zwei, spätestens drei Wochen nach Ende der Prüfung ausgelegt wird.

Diese zeitnahe Berichterstattung unterliegt einigen Herausforderungen. Denn wenn die Revisionsprozesse nicht intelligent konzipiert und gut aufeinander abgestimmt sind, kann sich die Berichterstattung erheblich herauszögern.

In diesem Podcast teile ich mit Ihnen meine Strategien und Erfahrungen, wie Sie eine zeitnahe Berichterstattung erreichen können. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

Folge 078: Hände hoch, oder ich schieße!

Folge 052: Die Not mit der Note

Folge 052: Die Not mit der Note

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Nachdem alles im Detail besprochen wurde, werde ich in einer Schlussbesprechung nach der Note des Revisionsberichtes gefragt.
Ich teile die Note mit und bekomme dann zu hören:
„Frau Puhani, sie können es gerne kritischer schreiben, aber geben Sie mir doch bitte eine bessere Note.“

Hallo?

Was da los ist und weshalb sich der Revisionspartner so verhält, erkläre ich in diesem Podcast.
Außerdem teile ich mit Ihnen meine Strategien, um in so einer Situation souverän, kollegial und wirksam zu reagieren.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und Ausprobieren!

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– Achtet Ihr Personalbereich darauf, schwerbehinderten Personen nicht einfach abzusagen,
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– Informieren Sie Ihren Personalbereich gerne über diesen SCAM – falls er noch nicht bekannt ist.

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